Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
generen
generen , genesen machen, mhd. mnd. mnl. generen, ahd. alts. ginerian, ags. generian, goth. ganasjan, factitivum zu genesen, noch im 15. 16. jahrh., landsch. noch heute, mit verlängerter stammsilbe ( vergl. nähren): fovere, gneren Dief. 245 a neben neren, erneren; wol ihm, der sich generen mag ohne solches umbhertraben. Renner Frankf. 1549 s. 7 ( v. 753); es ( das gänseschmalz ) gneert auch S. Antonis plag. Heuslin Gesners vogelb. 60 a , noch in unmittelbarer beziehung zu genesen von krankheit ( s. dort 4, d ); eieröl gneert die fistlen und melancolischen geschwär. 97 a u. ö.; geneeren, heilen…