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geneige

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

geneige n.

Bd. 5, Sp. 3363
geneige, n. verneigung, mhd. genîge MSH. 3, 196b (?): stiege er eilends vom pferd, lief gegen den junkher und sagt mit hoher reverenz und geneig zu ihm. Amadis 79. in Felsberg kommt im 15. jh. am wall ein geneige vor: vj pund (strafe) gab Henne Hildebrandt, als er bij nebil und nacht czu der stadporte dorch das geneyge gingk. Vilmar kurhess. id. 282.
357 Zeichen · 11 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Geneige

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Das Geneige , des -s, plur. car. ein mehrmahliges oder wiederhohltes Neigen, im gemeinen Leben.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit geneige

6 Bildungen · 6 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von geneige 3 Analysen

ge- + neige

geneige leitet sich vom Lemma neige ab mit Präfix ge-.

Alternativen: ge-+ne+-ig+-e gene+-ig+-e

Zerlegung von geneige 2 Komponenten

gen+eige

geneige setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

geneige‑ als Erstglied (6 von 6)

geneigeclich

Lexer

ge-neigec-lich adj. geneigt Wack. pr. 68,200 ;

geneigelich

KöblerMhd

geneige·lich

geneigelich , Adj. nhd. geneigt ÜG.: lat. flexibilis STheol Hw.: s. geneigiclich; vgl. mnl. geneigelijc, mnd. *genēgelīk? Q.: STheol (nach 1…

geneigelīcheit

KöblerMhd

geneigelīcheit , st. F. Vw.: s. geneigelīchheit*

geneigelīchheit

KöblerMhd

geneigelīchheit , st. F. nhd. „Geneigtheit“, Hinneigung Hw.: s. geneiclichheit*; vgl. mnl. geneigelijcheit, mnd. genēgelichēt Q.: Tauler (vo…