Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
geneige n.
geneige , n. verneigung, mhd. genîge MSH. 3, 196 b (?): stiege er eilends vom pferd, lief gegen den junkher und sagt mit hoher reverenz und geneig zu ihm. Amadis 79. in Felsberg kommt im 15. jh. am wall ein geneige vor: vj pund ( strafe ) gab Henne Hildebrandt, als er bij nebil und nacht czu der stadporte dorch das geneyge gingk. Vilmar kurhess. id. 282 .