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Geneige

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Campe
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Geneige Das

Bd. 2, Sp. 306b
Das Geneige, des — s, o. Mz. 1) Ein mehrmahliges, wiederhol= tes Neigen. 2) Die Neigung einer Linie (Inclination). Das Geneige des weiblichen Beckens.
154 Zeichen · 5 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Geneige

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Das Geneige , des -s, plur. car. ein mehrmahliges oder wiederhohltes Neigen, im gemeinen Leben.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit geneige

6 Bildungen · 6 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von geneige 3 Analysen

ge- + neige

geneige leitet sich vom Lemma neige ab mit Präfix ge-.

Alternativen: ge-+ne+-ig+-e gene+-ig+-e

Zerlegung von geneige 2 Komponenten

gen+eige

geneige setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

geneige‑ als Erstglied (6 von 6)

geneigeclich

Lexer

ge-neigec-lich adj. geneigt Wack. pr. 68,200 ;

geneigelich

KöblerMhd

geneige·lich

geneigelich , Adj. nhd. geneigt ÜG.: lat. flexibilis STheol Hw.: s. geneigiclich; vgl. mnl. geneigelijc, mnd. *genēgelīk? Q.: STheol (nach 1…

geneigelīcheit

KöblerMhd

geneigelīcheit , st. F. Vw.: s. geneigelīchheit*

geneigelīchheit

KöblerMhd

geneigelīchheit , st. F. nhd. „Geneigtheit“, Hinneigung Hw.: s. geneiclichheit*; vgl. mnl. geneigelijcheit, mnd. genēgelichēt Q.: Tauler (vo…