Eintrag · Adelung (1793–1801)
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- 6 in 6 Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschGemurmel
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Das Gemurmel , des -s, plur. inus. ein anhaltendes oder wiederhohltes Murmeln; bey dem Ottfried Murmulunga, in der Deuts…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitGemurmel
Goethe-Wörterbuch
Gemurmel 1 dumpfes, undeutl, meist verhohlenes Reden (einer Gruppe, Menge), bes als Ausdruck von Unruhe, Mißbilligung [ …
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modern
DialektGemurmeln.
Pfälzisches Wb.
Ge-murmel n. : ' undeutliches Sprechen in einer Menschenansammlung ', vgl. murmeln . (Es) geht dorch die Meng e leis Gem…
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SpezialGemurmel
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
Ge|mur|mel n. (-s) 1 groforamënt (-nc) m. , baudiamënt (-nc) m. 2 (Gestammel, unbeholfenes Reden, schwerfälliges Gerede)…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit gemurmel
1 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von gemurmel
ge- + murmel
gemurmel leitet sich vom Lemma murmel ab mit Präfix ge-.
Ableitungen von gemurmel (1 von 1)
Gemurmele
WWB
Ge-murmele n. a) Gerüchte. — b) unsicheres Gerede; leises, allgemeines Durcheinandersprechen. — c) leises Wasserrauschen ( Mes Br).