Eintrag · Dt. Etym. Rechtswb. (Köbler)
Gelöbnis N.
Gelöbnis, N. ›Versprechen‹, 15. Jh. bzw. 1382 Niederlande (geloefnisse), s. geloben, nis
Eintrag · Dt. Etym. Rechtswb. (Köbler)
Gelöbnis, N. ›Versprechen‹, 15. Jh. bzw. 1382 Niederlande (geloefnisse), s. geloben, nis
Lautwandel-Kette
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +2 Parallelbelege
gelöbnis , n. f. gelübde, feierliche zusage. 1 1) erst seit dem 15. jh.: promissio, gelobenisse Dief. 464 b ( nd. lofnis…
Goethe-Wörterbuch
Gelöbnis -ß feierl (Treue-)Versprechen 52,273,5 ThS VI 12 → Angelöbnis Handgelöbnis Syn Gelübde Versprechen Dorothea Wei…
Deutsch-Ladinisch (Mischí)
Ge|löb|nis n. (-ses,-se) u (us) m. , impormetüda (-des) f.
Verweisungsnetz
Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen
Wortbildung
0 Bildungen · 0 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von geloebnis 2 Analysen
ge- + lob + -nis
geloebnis leitet sich vom Lemma lob ab mit Präfix ge-, mit Suffix -nis, mit Umlaut-Wechsel.
Alternativen: gelob+-nis
Keine Komposita gefunden — geloebnis kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.