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gebüsche

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

gebüsche n.

Bd. 4, Sp. 1912

gebüsche , gebüsch , n. collect. zu busch. 1 1, 1@a a) zuerst bis jetzt nachgewiesen im 14. jahrh., md. ( Bech Germ. 20, 36 ): iiij huner von einen gepussche und wiesenflecke bei dem dorfe Steinpach gelegen. W. Schäfer Sachsenchron. Dresd. 1854 1, 384 , v. j. 1375, hier als waldstück beim dorfe ( vgl. heilig gebüsch Stieler u. 2 , a ), wie sie noch jetzt in Norddeutschland, z. b. in Westfalen der busch heiszen, im unterschied vom ' groszen und tiefen walde ', s. J. Grimm II , 558, wo auch aus weisthümern busch unterschieden vom gemeindewald und hoher busch von einem eichenwaldstück beigebracht…

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1050–1350
    Mittelhochdeutsch
    gebüschestn.

    Nachträge (Lexer)

    ge-büsche stn. s. Germ. 20,36. Dwb. 4,1912.

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    gebüschen.

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    gebüsche , gebüsch , n. collect. zu busch. 1 1, 1@a a) zuerst bis jetzt nachgewiesen im 14. jahrh., md. ( Bech Germ. 20,…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit gebuesche

1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von gebuesche 3 Analysen

ge- + busche

gebuesche leitet sich vom Lemma busche ab mit Präfix ge-, mit Umlaut-Wechsel.

Alternativen: ge-+buesch+-e gebuesch+-e

Zerlegung von gebuesche 2 Komponenten

gebu+esche

gebuesche setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

gebuesche‑ als Erstglied (1 von 1)