Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
gebüsche n.
gebüsche , gebüsch , n. collect. zu busch. 1 1, 1@a a) zuerst bis jetzt nachgewiesen im 14. jahrh., md. ( Bech Germ. 20, 36 ): iiij huner von einen gepussche und wiesenflecke bei dem dorfe Steinpach gelegen. W. Schäfer Sachsenchron. Dresd. 1854 1, 384 , v. j. 1375, hier als waldstück beim dorfe ( vgl. heilig gebüsch Stieler u. 2 , a ), wie sie noch jetzt in Norddeutschland, z. b. in Westfalen der busch heiszen, im unterschied vom ' groszen und tiefen walde ', s. J. Grimm II , 558, wo auch aus weisthümern busch unterschieden vom gemeindewald und hoher busch von einem eichenwaldstück beigebracht…