Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
fürmann m.
fürmann , m. , s. vormann. 1 1) einer der etwas begünstigt, dasz es verborgen ist und bleibt, der also gleichsam » vor « dasselbe sich stellt dasz es unbemerkt bleibt und statthaben kann: und ist kain anderwege, dann daz ( dasz ) du dich uns gebest zuo ainem fürman unser liebe, und achtest dasz unser verborgen füre ( feuer ) nit werd geoffnet. ich enpfilch, gib und verhaisz mich dir. N. v. Wyle translationen ( Keller ) 64, 5 . 2 2) einer der in einem thun oder einer wirksamkeit zur nachfolge in derselben vorangeht: welches sich nach absterben d. Luthers, welcher auch sein ( nemlich Melanchthon…