Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 7 in 6 Wb.
- Sprachstufen
- 2 von 16
- Verweise rein
- 5
- Verweise raus
- 6
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschFlirrenv., ntr
Campe (1807–1813) · +3 Parallelbelege
† Flirren , v. ntr . mit haben , N. D. flimmern, einen zitternden Schein oder Glanz von sich werfen. »Im flirren die Aug…
-
modern
Dialektflirren
Mecklenburgisches Wb. · +2 Parallelbelege
flirren schimmern, flimmern, sich lebhaft hin- und herbewegen: flimmert un flirrt Wa Moll ; em würd dat vör de Ogen flir…
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit flirren
7 Bildungen · 6 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
flirren‑ als Erstglied (6 von 6)
Flirrendop
WWB
Flirren-dop m. Flir(d)endopp Person voller Einfälle, Launen ( Hal Bh).
Flirrenfänger
WWB
Flirren-fänger m. [Rek] Flirenfänger ( Rek Rh ) dass.; einfältige, übergeschnappte Person.
Flirrenfittek
WWB
Flirren-fittek m. [Bek] Fleörnfitk ( Bek Lb ) Person, die viele Arbeiten anfängt, aber nicht beendet; unzuverlässige Person.
flirrenhaft
WWB
flirrenhaft Adj. „dünkelhaft, unzuverlässig“ ( Det Is = PLATENAUWB).
Flirrenköster
WWB
Flirren-köster m. Flïedenköster dass. ( Hal Bh).
Flirrentüᵉnes
WWB
Flirren-tüᵉnes m. [Det] Flirntöns ( Det Er ) dass.
Ableitungen von flirren (1 von 1)
verflirren
MeckWB
verflirren wie verfladdern, s. d.