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fet

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WWB
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Eintrag · Westfälisches Wb.

fet Adj.

Bd. 2, Sp. 637
fet Adj. [verbr.] 1.1. viel Fett enthaltend, fettreich, [] nährstoffreich (von Nahrung). Fette Tsoppe „sauerländisches Essen“ (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Ei). Feddet Floesk Speck (Kr. HerfordHfd Kr. Herford@FalkendiekFd). Dai S’chinken es fett (Kr. IserlohnIsl Is). Fätten Späck drup binnen (volkstümliches Heilmittel gegen Geschwüre) (Kr. LemgoLem Kr. Lemgo@AsendorfAd). — Ra.: Dat mäket ’en Kaul nit fätt das nützt auch nichts (Kr. LippstadtLst Kr. Lippstadt@GesekeGe || mehrf.). — Sprichw.: Behelpen ies kain fett Iäten wer sich behilft, kann nicht satt essen (Kr. ArnsbergArn Kr. Arnsberg@HagenHg). Ne fette Küeke maket ne mageren Geldbühl (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. Altena u. die krfr. Stadt Lüdenscheid@LüdenscheidLü || mehrf.). En aolt Hauhn giet ne fette Soppe man verachte das Alter nicht (Kr. SoestSos Kr. Soest@AmpenAm || mehrf.). De laigeste Rü’e krig(t) faken den fettesten Knuoken (Kr. TecklenburgTek Kr. Tecklenburg@LienenLi). — Wortspiel: Vïelle Augen (Personen bzw. Fettaugen) maket de Suppe nich fett (Kr. TecklenburgTek Kr. Tecklenburg@MettingenMe). — 1.2. sehr dick, mit viel Fettgewebe ausgestattet (von Lebewesen). Soun fetten Kerl (Kr. BürenBür Kr. Büren@WeibergWb). De Chaus is riklich fett (Kr. HerfordHfd Kr. Herford@OldinghausenOh). Ȫle (Aale) sind lange, ßchrǟwe, fette Fißche (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Al). Bäckerschwine wät fett van’t Degschräppsel (Kr. BeckumBek Kr. Beckum@AhlenAl). ’n Kalf fett fōren mästen (Kr. BeckumBek Vh). Ne Sūege fett māken (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl). — Ra.: Sau fett at ’n Schnagel (Schnecke) sehr fettleibig (Kr. IserlohnIsl Kr. Iserlohn@LimburgLb || mehrf.). So fett as en Aohl dass. (Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. GladbeckRek Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. Gladbeck@PolsumPo || mehrf.). Säo fett wie en Mästefiärken dass. (Kr. LippstadtLst Kr. Lippstadt@DrewerDr). Sou fett as ’n Klausterbolz (Kater im Kloster) dass. (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LaerLr). Fätt ose ne junge Spreie (Vogel Star) dass. (Kr. HöxterHöx Kr. Höxter@BrakelBr || mehrf.). Sęu fätt, dat se kwabbelt dass. (Kr. HöxterHöx Kr. Höxter@SandebeckSb || mehrf.). So fett, dat em de Ne (Nähte) knappet (platzen) dass. (die krfr. Städte Gelsenkirchen u. Wanne-EickelGel Üd). Hä wätt nit fett, un wä ’me ne inn’n Smoltpott sett er nimmt nicht zu, obwohl er viel ißt (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl || mehrf.). De frett sick fett un drit sick mager dass. (Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. GladbeckRek Kr. Recklinghausen u. die krfr. Städte Bottrop u. Gladbeck@KirchhellenKh || mehrf.). He späölkt (grinst dumm, blickt erstaunt) äß ne fette Klosterkatt sagt man von einem wohlgenährten Menschen (Kr. WarendorfWdf Kr. Warendorf@WarendorfWd). Der fedd’n Gäos denn Äß schmean jmdm. Zuwendungen machen, dem es ohnehin gut geht (Kr. HerfordHfd Kr. Herford@GohfeldGo || mehrf.): Fette Ganse sall man nich de Määse smären (Kr. Borken u. die krfr. Stadt BocholtBor Kr. Borken u. die krfr. Stadt Bocholt@RamsdorfRd || (ähn.) verbr.). En fette Surgen den Ors schmeen dass. (Kr. LübbeckeLüb Kr. Lübbecke@FrotheimFr || mehrf.). Datt kümp ähr wier äß ’n fett Schwien sagt man, wenn etwas wenig Wertvolles verloren gegangen ist (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@KatenhornKa). Do was de Buck fett da war meine Geduld erschöpft (Kr. HalleHal Kr. Halle@BrockhagenBh). — Sprichw.: Nen guden Hahn is selten fett „Liebe zehrt“ (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@MetelenMe || mehrf.). En blö’en (zurückhaltender, schüchterner) Rü’en werd selten fett (Kr. TecklenburgTek Kr. Tecklenburg@LienenLi || mehrf.). Ne renleke Sue wät selten fett (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. Altena u. die krfr. Stadt Lüdenscheid@LüdenscheidLü). Van Knapphawer (vom Gebrauch der Peitsche) wärt de Piäre selten fett (Kr. BeckumBek Kr. Beckum@AhlenAl). Von Wuind un Water werd kein Swien fett (Kr. HerfordHfd Kr. Herford@HerfordHf). Wenn man alles mett un wegg, wat man frätt, wätt man selden fett (Münsterl BAHLM 98). Wenn me alles gnau niehmet, bat me frietet, werd me selten fett (Kr. ArnsbergArn Kr. Arnsberg@HagenHg). Sülmst äten maket fett (Kr. MindenMin Kr. Minden@MeißenMe || mehrf.). Dicke Brocken giett fette Vüegel gutes Essen gibt wohlgenährte Menschen (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@LangendreerLd). Rieke Lüe hätt fette Katten (Kr. HerfordHfd Kr. Herford@HerfordHf || mehrf.). Reyke Doaierns un fette Goaise kuannt (kommen) gau an’n Mann (Kr. Unna u. die krfr. Stadt HammUnn Kr. Unna u. die krfr. Stadt Hamm@HemmerdeHm). Ene fette Suege weit nich, wu de smächtigen tomou(t)e is (Kr. TecklenburgTek Kr. Tecklenburg@LienenLi || mehrf.). Ne [] fette Frau un ne magere Kau is en slecht Teïken im Hiuse (HONC). Ouk de fetteste Kauh hiat Knuacken man muß auch die unangenehmen Dinge in Kauf nehmen (Kr. Altena u. die krfr. Stadt LüdenscheidAlt Kr. Altena u. die krfr. Stadt Lüdenscheid@LüdenscheidLü || mehrf.). Biätter in’n Busk mett ne fette Sau äß in’n Hus mett ne laige Frau (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@KatenhornKa). — Reim: Kuckuck; / sup en Eg uht, / friett de Schale met, / dann werste dick un fett (Ennepe-Ruhr-KreisEnr HOLTHAUS). — 2.1. üppig, kräftig; ertragreich. Fett lachen übermäßig laut lachen (Ennepe-Ruhr-KreisEnr Ennepe-Ruhr-Kreis@SchwelmSw). ’n fetten Grund (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@AltenrheineAr). Dat es en fetten Bōan’n (Boden) (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl). ’n fetten Prozeß es ’n Friäten füer’n Afkoten (Ennepe-Ruhr-KreisEnr Ennepe-Ruhr-Kreis@HerbedeHe). Den Klaower is fett (WMWB). — Ra.: De Oimen (Bienenschwarm) is fett sagt der Imker, wenn es viel Honig gibt (Kr. IserlohnIsl Kr. Iserlohn@MendenMe). — Sprichw.: Biäter ne mageren Verglejk ase ne fetten Prozäss (Kr. ArnsbergArn Kr. Arnsberg@HagenHg || mehrf.). Je wärmer de Winter, je fätter de Kiäkhuof nach einem warmen Winter müssen viele Leute sterben (Kr. BürenBür Kr. Büren@GrundsteinheimGr || ähnl. mehrf.). — 2.2. reich, auf materiellen Wohlstand gegründet. Fette Jaohre (Kr. SteinfurtStf Kr. Steinfurt@AltenrheineAr). — Sprichw.: Et ies bieter, oine Tuit fett ä alle Tuit mager (Kr. SoestSos Kr. Soest@AmpenAm || mehrf.). — Sagw.: Et es en fett Jōa, sach de Mūs, do frāt se ann’e Sītspeck (die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. LünenDor Wl). — 3. völlig betrunken. Hä es fett (die krfr. Städte Bochum, Herne u. WattenscheidBch die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid@StiepelSp). Fętt äs ’n Swuin schwer betrunken (Kr. SoestSos SCHMB). Zus. → binnen~, dikke~, knoªken~, kwabbel~, kwakke~, pänneken~, pluᵉder~, plunder~, snāgel~, spek~, steªke~, stiᵉke~, ǖken~.
7050 Zeichen · 263 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. 8.–14. Jh.
    Altnordisch
    fetst. N. (a)

    Köbler An. Wörterbuch

    fet , st. N. (a) nhd. Schritt Hw.: s. fetr, fit, fjǫt, fōtr E.: germ. *feta-, *fetam, st. N. (a), Schritt; idg. *pedó-, …

  2. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    fetAdj.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    fet , Adj. Vw.: s. vet (1)

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Fet

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Fet , A., Pseudonym des russ. Dichters Afanassij Afanasjewitsch Schenschin (s. d.).

  4. modern
    Dialekt
    Fet

    Rheinisches Wb. · +2 Parallelbelege

    Fet -ē-, –E- = Streich, Laune, Einfälle s. Fät.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit fet

877 Bildungen · 579 Erstglied · 296 Zweitglied · 2 Ableitungen

fet‑ als Erstglied (30 von 579)

Fetǟrs

WWB

Fet-ǟrs Fettmäse f. Fettpolster neben dem Darm (beim Hund) ( Kr. Halle Hal Bh).

fetâh

AWB

fetâh s. feddah.

Fetan

Meyers

Fetan ( Ftan ), Luftkurort im schweizer. Kanton Graubünden, im Unterengadin, Bezirk Inn, 1648 m ü. M., 400 m über dem Inn und dem Kurhaus Ta…

fetar

KöblerAs

fetar , st. M. (a) nhd. Fessel (F.) (2), Fußfessel ne. fetter (N.) Hw.: s. fiteri*; vgl. ahd. fezzara* (sw. F. (n)) Q.: H (830) E.: s. germ.…

Fetbröie

WWB

fet·broeie

Fet-bröie f. Fettbräue Brühe, in der das „Brauchbare des Eingeweides“ gekocht wird ( Kr. Altena u. die krfr. Stadt Lüdenscheid Alt Pb).

Fetbükse

WWB

fet·buekse

Fet-bükse f. mit Fett verschmierte Hose. Treck diene schmeerige Fettbuxe uut! (WMWB).

FETCH

DWB2

DWB2 FETCH m. DWB2 s. fittich . Casemir

fetcide

AWB

fetcide Gl 3,618,31 s. pheitidi.

Fetdüppen

WWB

fet·dueppen

Fet-düppen irdenes Gefäß, in dem Fett aufbewahrt wird ( die krfr. Städte Bochum, Herne u. Wattenscheid Bch He).

Feteler

MeckWB

fete·ler

Wossidia Feteler m. Kleinbinder (Ro 1400) Jb. 21, 43.

feten

ElsWB

fete n , s. förchte n .

Fetende

WWB

fet·ende

Fet-ende n. Fettenne Mastdarm ( Kr. Arnsberg Arn Ar).

feteo

MLW

feteo v. MLW foeteo. Weber

feter

KöblerAe

feter , st. F. (ō) Vw.: s. fetor

Feterān

WWB

fete·ran

Feterān m. [verstr.] 1. Kriegsveteran; jmd., der (bes. beim Militär) altgedient ist, sich in langer Dienstzeit bewährt hat. En Wetterān van …

fetes

MLW

[ fetes sim . v. MLW faex. ] Weber

Fetesci

Meyers

Fetesci ( Feteschti ), Ort im rumän. Kreise Jalomitza, an der Borcea, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Bukarest-F.-Tschernawoda-Constantza u…

Fetfah

Herder

fet·fah

Fetfah , Fetwah, in der Türkei Richterspruch des Mufti.

Fetfeªdere

WWB

Fet-feªdere f. Fettfeder, Feder an der Fettdrüse bes. der Gans. — Ra.: Hä trecket de Lǖ gēäne ne Fettfēä ūt er übervorteilt gerne andere Leu…

Fetflakken

WWB

Fet-flakken m. Fettfleck (WMWB). ¶ Vgl. → ~plak .

fetfreªten

WWB

fet-freªten V. (+ sik ) sich mästen ( die krfr. Städte Dortmund, Castrop-Rauxel u. Lünen Dor Wl).

fet als Zweitglied (30 von 296)

*beroufet

KöblerMhd

*beroufet , (Part. Prät.=)Adj. nhd. beraubt, bestraft Vw.: s. un- Hw.: vgl. mnd. berōvet E.: s. beroufen, roufet W.: nhd. DW-

*bestraffet

KöblerMnd

*bestraffet , Adj. nhd. bestraft Vw.: s. un- E.: s. bestraffen

*dempfet

KöblerMhd

*dempfet , (Part. Prät.=)Adj. nhd. gedämpft Vw.: s. ver- E.: s. dempfen (1) W.: nhd. DW2-

*erschepfet

KöblerMhd

*erschepfet , (Part. Prät.=)Adj. nhd. „erschöpft“ Vw.: s. un- E.: s. erschepfen W.: nhd. erschöpft, (Part. Prät.=)Adj., erschöpft, DW2-

*gedöfet

KöblerMnd

*gedöfet , (Part. Prät.=)Adj. nhd. getauft Hw.: vgl. mhd. getoufet* E.: s. ge, dȫpen W.: s. nhd. getauft, (Part. Prät.=)Adj., getauft, DW 5,…

*geimpfet

KöblerMhd

*geimpfet , (Part. Prät.=)Adj. Vw.: s. un- E.: s. impfen W.: nhd. geimpft, (Part. Prät.=)Adj., geimpft, DW-

*geloufet

KöblerMhd

*geloufet , Adj. nhd. „(?)“ E.: s. geloufen W.: nhd. DW-

*geruofet

KöblerMhd

*geruofet , (Part. Prät.=)Adj. nhd. „gerufen“ Vw.: s. un- E.: s. geruofen W.: nhd. DW-

*geschaffet

KöblerMhd

*geschaffet , (Part. Prät.=)Adj. nhd. „geschafft“ Vw.: s. un- Hw.: s. geschaft (3); vgl. mnd. *geschaffet? E.: s. geschaffen W.: nhd. gescha…

*gescherpfet

KöblerMhd

*gescherpfet , Adj. Vw.: s. abe- E.: s. scherpfen W.: nhd. DW-

*gestraffet

KöblerMnd

*gestraffet , (Part. Prät.=)Adj. nhd. gestraft, bestraft, getadelt Vw.: s. un- Hw.: vgl. mhd. *gestrāfet? E.: s. straffen (1) W.: s. nhd. ge…

*gestrāfet

KöblerMhd

*gestrāfet , (Part. Prät.=)Adj. nhd. „gestraft“ Vw.: s. un- Hw.: vgl. mnd. *gestraffet? E.: s. gestrāfen, ge, strāfen, strāfe W.: nhd. gestr…

*hoffet

KöblerMhd

*hoffet , (Part. Prät.=)Adj. nhd. gehofft Vw.: s. ver- E.: s. hoffen

*koufet?

KöblerMhd

*koufet? , Adj. nhd. gekauft Vw.: s. un- E.: s. koufen

*roufet

KöblerMhd

*roufet , (Part. Prät.=)Adj. nhd. „rauft“, gerauft Vw.: s. be- E.: s. roufen W.: nhd. DW-

*rīfet

KöblerMhd

*rīfet , (Part. Prät.=)Adj. Vw.: s. be- E.: s. rīfen (1) W.: nhd. DW-

*schaffet

KöblerMhd

*schaffet , (Part. Prät.=)Adj. Vw.: s. ver- E.: s. schaffen (1)

*schepfet

KöblerMhd

*schepfet , (Part. Prät.=)Adj. Vw.: s. ent- E.: s. schepfen

*schopfet

KöblerMhd

*schopfet , (Part. Prät.=)Adj. Vw.: s. er- E.: s. schopfen (2)

*strīfet

KöblerMhd

*strīfet , (Part. Prät.=)Adj. Vw.: s. ge- E.: s. strīfen

*stumpfet

KöblerMhd

*stumpfet , (Part. Prät.=)Adj. Vw.: s. be-, ver- E.: s. stumpfen

*tiefet

KöblerMhd

*tiefet , (Part. Prät.=)Adj. Vw.: s. ver- E.: s. tiefen

*unkoufet?

KöblerMhd

*unkoufet? , (Part. Prät.=)Adj. nhd. ohne zu verkaufen seiend E.: s. un, koufet, koufen W.: nhd. DW- L.: Hennig (unkoufet)

*veraffet

KöblerMhd

*veraffet , (Part. Prät.=)Adj. Vw.: s. un- E.: s. veraffen

*verhepfet

KöblerMhd

*verhepfet , (Part. Prät.=)Adj. nhd. erschüttert Vw.: s. un- E.: s. verhepfen, hepfen

*verkoufet

KöblerMhd

*verkoufet , (Part. Prät.=)Adj. nhd. verkauft Vw.: s. un- Hw.: vgl. mnd. *vörkȫpet? E.: s. verkoufen W.: nhd. verkauft, (Part. Prät.=)Adj., …

A(n)sūffet

Idiotikon

A(n)sūffet Band 7, Spalte 351 A(n)sūffet 7,351

abegescherpfet

KöblerMhd

abegescherpfet , (Part. Prät.=)Adj. nhd. abgeschnitten E.: s. abe, ge, scherpfen W.: nhd. DW2- R.: sinewel abegescherpfet: nhd. abgerundet L…

Abkunderfet

ElsWB

Abkunderfet [Àpkhùntərfét Fisl. ] n. unansehnliches, garstiges Weib.

Achterfet

WWB

achter·fet

Achter-fet n. [verstr.] Fett aus den Klauen von Rind oder Schwein.

Ableitungen von fet (2 von 2)

empfeten

KöblerMhd

empfeten , sw. V. Vw.: s. impfeten

Fete

Pfeifer_etym

Fete f. ‘Fest, Party’. Frz. fête ‘Fest, Feier’ (aus lat. fēsta, dem substantivierten Femininum zum Adjektiv fēstus, s. Fest) wird im 18. Jh.…