Eintrag · Dt. Etym. Rechtswb. (Köbler)
Erbfeind M.
Erbfeind, M. ›langzeitlicher Feind‹, mhd. erbevī nt, M., ›Teufel‹, Lüt. lat. inimicus hereditarius?, M., ›erblicher Feind‹, s. Erbe (N.), Feind
Eintrag · Dt. Etym. Rechtswb. (Köbler)
Erbfeind, M. ›langzeitlicher Feind‹, mhd. erbevī nt, M., ›Teufel‹, Lüt. lat. inimicus hereditarius?, M., ›erblicher Feind‹, s. Erbe (N.), Feind
Lautwandel-Kette
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Adelung (1793–1801) · +5 Parallelbelege
Der Erbfeind , des -es, plur. die -e, ein langwieriger, gleichsam geerbter Feind. So pflegte man ehedem nur die Türken d…
Goethe-Wörterbuch
Erbfeind a jd, der sich seit alters als (natürl od polit) Gegner erweist Löw’ und Keuler stehen zunächst .. Hirsch und H…
Verweisungsnetz
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Wortbildung
3 Bildungen · 3 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von erbfeind 2 Komponenten
erbfeind setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
LDWB2
Erb|feind(-in) m./f. nemich(-ca) secolar(-a) m.(f.) , nemich(-ca) mortal(-a) m.(f.) , maiú (majera) nemich (-ca) m.(f.)
DWB
erbfeindlich , hostilis: da er sich zu etzlichen kaufleuten in ihr schif begeben und unerkanter weise aus diesen erbfeindlichen orten entrun…
DWB
erbfeindschaft , f. in jedem lande, wo zwischen bürgern und familien erbfeindschaften obwalten. Garve anm. zu Cic. off. 1, 243 .