Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
erbfeind m.
erbfeind , m. hostis sempiternus, todfeind, nnl. erfvijand: dasz so vil tausent christen von mannen, weib und kind, in ewige knechtschafte werden verkauft mit machte in Türkei dem erbfeind. Soltau 470 ; sie ( die ratzen ) wollen froh zum essen schreiten, allein es läszt sich jetzt von weiten der erbfeind ihres volkes sehn, es schleicht ein fuchs heran. Hagedorn 2, 16 ; zwene giengen zugleich auf ihn los, als wenn er der erbfeind christliches namens wäre. pol. stockf. 286; weil sie nicht nach Paris, nach diesem christlichen Gomorrha, und zum erbfeinde von uns und England gehen wollen. Lichtenbe…