Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
em
em , eine sparsam erscheinende, meist dunkle und versteckte ableitung; in den substantiven atham, eidam, brosame noch von a geleitetes m, sonst aber geschwächt in athem, erdbidem, odem, bald ersetzt durch en in boden, brosen, busen, faden, gaden. schwerer zu fassen in heim, baum, traum, saum, galm, halm, helm, qualm und vielen andern. verba früher noch bidmen, fädmen, heute fast nur athmen, widmen.