Eintrag · Pfälzisches Wb.
- Anchors
- 8 in 8 Wb.
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- 11
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
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1050–1350
Mittelhochdeutschbrunkensw. V.
Köbler Mhd. Wörterbuch · +2 Parallelbelege
brunken , sw. V. nhd. „prunken“, zeigen, zur Schau stellen Hw.: vgl. mnd. prunken Q.: PfzdHech (2. Hälfte 14. Jh.) E.: s…
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschbrunken
Grimm (DWB, 1854–1961)
brunken , gloriari, prunken, s. das in brunkel angeführte verbrunken.
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modern
DialektBrunkenm.
Lothringisches Wb. · +3 Parallelbelege
Brunken [brunkən Ha. ; brokən Si. ; brok Mw. ] m. u. f. Morast, Sumpf, lockere schlüpfrige Stelle im Feld. — els. 2, 1…
Verweisungsnetz
18 Knoten, 17 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit brunken
3 Bildungen · 1 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen
Zerlegung von brunken 2 Komponenten
brunken setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
brunken‑ als Erstglied (1 von 1)
Brunken II
RhWB
Brunken II -o- Koch-Leienk m.: schlechter Mensch.
‑brunken als Zweitglied (1 von 1)
verbrunken
Lexer
verbrunken swv. des glanzes berauben, auslöschen. er dâcht gar leschin und vorbrunkin des geloubin vunkin Jer. 7408.
Ableitungen von brunken (1 von 1)
verbrunken
Lexer
verbrunken swv. des glanzes berauben, auslöschen. er dâcht gar leschin und vorbrunkin des geloubin vunkin Jer. 7408.