Eintrag · Goethe-Wörterbuch
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschbrötchenn.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +2 Parallelbelege
schildbrot , -brötchen , n. in der Schweiz eine art gebäck. Stalder 2, 318 . Tobler 387 a , s. schild 13, p.
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitBrötchen
Goethe-Wörterbuch
Brötchen in scherzhafter Abwandlung von Matth 4,3 Dem Herren in der Wüste bracht’ | Der Satan einen Stein, | Und sagte: …
- modern
- —
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit broetchen
8 Bildungen · 8 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von broetchen
brot + -chen
broetchen leitet sich vom Lemma brot ab mit Suffix -chen, mit Umlaut-Wechsel.
broetchen‑ als Erstglied (8 von 8)
brötchensblond
RhWB
brötchens-blond -χəs- Köln Adj.: semmelblond.
Brötchensblume
RhWB
Brötchens-blume Sieg-Rhönd ODollend , Neuw-Rheinbreitb , Erk-Wegbg , Heinsb-Waldenr , Kemp-Süchteln f.: Kornrade.
Brötchensfresser
RhWBN
Brötchens-fresser Pl.: Neckn. derer von Neuw-Rheinbrohl .
Brötchensjunge
RhWB
Brötchens-junge m.: J., der die Brötchen morgens früh zu den Kunden brachte.
Brötchenskorb
RhWB
Brötchens-korb m.: wie nhd.
Brötchenskräufer
RhWBN
Brötchens-kräufer -øf- Sieg-NKassel m.: scherzh. Bäcker.
Brötchenspitscher
RhWBN
Brötchens-pitscher -etš- ebd. m.: dass.
Brötchenstuch
RhWB
Brötchens-tuch n.: T., mit dem die geformten Brötchen in der Backstube bedeckt werden.