Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
beneben
beneben , nnl. beneven, wie beineben ( sp. 1385). vgl. anbeneben . 1 1) praep. mit dem dat.: darvor sie ihm auch, beneben schenkung etlicher äcker, zu ehren eine seul aufrichten lieszen. Kirchhof wendunm. 17 a ; beneben den edlen und grafen. 45 a ; ein forster oder waldknecht hat, beneben andern gewälden in seinem bezirk, auch eins die eck genannt. 146 b ; vergruben das gelt beneben eim groszen baum. 177 a ; liebestu mich, als wie ich dich, auch niemand beneben mich, nichtes beger ich mehr. Strickers schlemmer g 2 a ; und dünket mich in meinem sinne also, das ewer stad Halle, ein jederman in s…