Eintrag · Rheinisches Wb.
- Anchors
- 6 in 6 Wb.
- Sprachstufen
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- 2
- Verweise raus
- 2
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschBeifälligadj., adv.
Campe (1807–1813) · +3 Parallelbelege
Beifällig , adj. u. adv. meist in der Gerichtssprache und den Kanzeleien. 1) † Is Gedächtniß kommend. Es ist mir nicht b…
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18./19. Jh.
Goethe-Zeitbeifällig
Goethe-Wörterbuch
beifällig meist bey-; einmal superl beifallspendend, anerkennend, zustimmend a zu Beifall 1 a dieselbe Person [ Tänzerin…
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modern
Dialektbeifällig
Rheinisches Wb.
bei-fällig: 1. zustimmend, nach dem Nhd. — 2. beiläufig; ech woll b. och ens no dem Geld froge MüEif .
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit beifaellig
3 Bildungen · 0 Erstglied · 2 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von beifaellig
beifall + -ig
beifaellig leitet sich vom Lemma beifall ab mit Suffix -ig, mit Umlaut-Wechsel.
Zerlegung von beifaellig 2 Komponenten
beifaellig setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
‑beifaellig als Zweitglied (2 von 2)
freundlichbeifällig
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Unbeifällig
Campe
Unbeifällig , adj . u. adv . nicht beifällig. 1) Nicht beifallend, nicht ins Gedächtniß kommend. 2) Seinen Beifall versagend. Davon d. — kei…
Ableitungen von beifaellig (1 von 1)
Unbeifällig
Campe
Unbeifällig , adj . u. adv . nicht beifällig. 1) Nicht beifallend, nicht ins Gedächtniß kommend. 2) Seinen Beifall versagend. Davon d. — kei…