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beifaellig

nhd. bis Dial. · 6 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

RhWB
Anchors
6 in 6 Wb.
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Eintrag · Rheinisches Wb.

beifällig

Bd. 2, Sp. 276
bei-fällig: 1. zustimmend, nach dem Nhd. — 2. beiläufig; ech woll b. och ens no dem Geld froge MüEif.
102 Zeichen · 5 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Beifälligadj., adv.

    Campe (1807–1813) · +3 Parallelbelege

    Beifällig , adj. u. adv. meist in der Gerichtssprache und den Kanzeleien. 1) † Is Gedächtniß kommend. Es ist mir nicht b…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    beifällig

    Goethe-Wörterbuch

    beifällig meist bey-; einmal superl beifallspendend, anerkennend, zustimmend a zu Beifall 1 a dieselbe Person [ Tänzerin…

  3. modern
    Dialekt
    beifällig

    Rheinisches Wb.

    bei-fällig: 1. zustimmend, nach dem Nhd. — 2. beiläufig; ech woll b. och ens no dem Geld froge MüEif .

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit beifaellig

3 Bildungen · 0 Erstglied · 2 Zweitglied · 1 Ableitungen

Ableitung von beifaellig

beifall + -ig

beifaellig leitet sich vom Lemma beifall ab mit Suffix -ig, mit Umlaut-Wechsel.

Zerlegung von beifaellig 2 Komponenten

bei+faellig

beifaellig setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

beifaellig als Zweitglied (2 von 2)

Unbeifällig

Campe

Unbeifällig , adj . u. adv . nicht beifällig. 1) Nicht beifallend, nicht ins Gedächtniß kommend. 2) Seinen Beifall versagend. Davon d. — kei…

Ableitungen von beifaellig (1 von 1)

Unbeifällig

Campe

Unbeifällig , adj . u. adv . nicht beifällig. 1) Nicht beifallend, nicht ins Gedächtniß kommend. 2) Seinen Beifall versagend. Davon d. — kei…