Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
abstich m.
abstich , m. abstich vom torf, abstich des flüssigen erzes, abstich des bildes, abstich der nath. hauptsächlich aber gilt es heute, wie früher abstechung, für den contrast und gegensatz: der abstich ist zu stark, den dieser neue ton mit deinem ersten macht. Wieland 9, 21 ; insonderheit machte das grosze schlachtschwert mit seinem übrigen ansehen einen lächerlichen abstich. 11, 336; ein begrif von machtvollkommenheit, der gegen das übrige staatsrecht der Deutschen den lächerlichsten abstich machte. Schiller 889 ; je härter der abstich war, den der grundsatz der wahrheit mit den herschenden maxi…