Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zuzeiten adv.
zuzeiten , adv. , wie zuweilen und bisweilen. mhd. nur in der bestimmten form ze den ziten, ze andren ziten, aber nicht in der unbestimmten form und bedeutung, vgl. zuweilen . häufig vom 16. bis ins 17., dann veraltet und schriftmäszig klingend, durch dann und wann, hin und wieder, manchmal und andere ausdrücke in der mündlichen rede verdrängt Diefenbach 23 a ; 364 a ; Hulsius (1618) 2, 21 b : aber die schrift ... heiszt itzt den den nähisten, der die wohlthat thut, und zuzeiten den, der die wohlthat empfähet Luther 14, 9 Erl.; warumb er zuzeiten den leuten den arsz, zu zeiten das angesicht ke…