Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschzuffenv.
Grimm (DWB, 1854–1961)
zuffen , zufen , v. , ursprünglich ein fuhrmannswort, alem. form zu md. zoffen s. sp. 20, bes. den beleg aus Maaler : wa…
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modern
Dialektzuffen
Mecklenburgisches Wb.
zuffen -ft- 1. intrans. zurückschrecken: sųfm plötzlich zurückweichen, zurückschrecken Jac. 1, 54; zuften scheuen, von P…
Verweisungsnetz
4 Knoten, 2 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit zuffen
2 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen
zuffen‑ als Erstglied (1 von 1)
Zuffenhausen
Meyers
Zuffenhausen , Stadt (seit 1907) im württemberg. Neckarkreis, Oberamt Ludwigsburg, Knotenpunkt der Staatsbahnlinien Bretten-Friedrichshafen …
Ableitungen von zuffen (1 von 1)
verzuffen
DWB
verzuffen , vb. , auch verzuften, verzufzen, nebenformen zu nd. versuffen ( s. d. teil 12, 1, sp. 1845); mutlos, furchtsam werden, verzagen,…
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Cotta, M. (2026). „zuffen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/zuffen/dwb
- MLA
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Cotta, Marcel. „zuffen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/zuffen/dwb. Abgerufen 12. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „zuffen". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/zuffen/dwb.
- BibTeX
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