Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zopfen v.
zopfen , v. 1 1) nebenform von zupfen, literarisch einzeln bis ende des 18. jhs. belegt, besonders aus dem südwesten. Stieler bringt es vor zupfen wegen der alphabetischen ordnung, die anführungen haben alle u 2633. 1@a a) für zerren, zupfen: mag auch bei keinem krancken knochen auch nit den kindern zopffn und lausen H. Sachs 17, 65 Keller-Götze; seins vaters kleine hund und katzen asen ausz seiner schüssel, er auch selbs mit ihnen, zopfft sie beim schwantz Fischart geschichtsklitter. 201 neudr.; bald werden sie gezopffet, und wissen doch nicht woher es kömpt Prätorius vom Katzenveite I 2 r; e…