Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
zellig
zellig , älter zellicht, adj., 1) zellen im organischen gewebe bildend; so steht zellichtes (zelliges) gewebe zunächst für das spätere zellgewebe: allg. d. bibl. 7, 2, 270; eine blos thierische substanz, ein weiches zellichtes gewebe J. Fr. Titius betracht. üb. d. natur 1 (1783) 306 ; man hat sie ( die sympathie ) in dem zusammenhange des geäders, der nerven, der hAeute und des zelligen gewebes ... gesucht allg. d. bibl. 4, 1, 212; zelliges gewebe auszerdem von Göthe II 6, 37; II 8, 188 W. und Zschokke s. schr. 11, 23 gebraucht; ferner: die zellige substanz der knochen des schädels Göthe II 13…