Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wi(e)derbringlich
wi(e)derbringlich , -bringenlich ( s. buch d. beisp., unter 2 b), adj., adv.; mnl. wederbringelijc, -brengelijc. 1 1) vereinzelt aktiv wie wiederbringend: die Mänas, lenkend die lüchse mit epheu, schreyet: evo'! und es hallt die wiederbringliche Echo Herder 26, 288 S. 2 2) meist mit passivem sinn; vgl. das gebräuchlichere unwiederbringlich teil 11, 3, sp. 2210. 2@a a) ' zurückzubringen, wiederherzustellen ' ( zu wi(e)derbringen 1—3): ( die ) verloren gaben, nemlich die vnschuld vnd gottes huld, seinn hie auch widerbringlich durch ainen gemAesen mitler, der got vnd mensch sey (1528) Berthold v.…