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weinbeere

nhd. bis spez. · 9 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

weinbeere f.

Bd. 28, Sp. 863
weinbeere, f. die älteste zus.-setzung mit wein-: got. weinabasi Feist 313, ags. wínberige Bosworth-Toller 1231, mengl. wînberie Stratman 686, anord. vínber Fritzner 3, 950, n. viinbär, schwed. vinbär, mnl. wijnbere Verdam 692, asächs. ahd. wînberi Gallée 384 f.; Graff 3, 204, mhd. wînber(e) mhd. wb. 1, 104; Lexer 3, 898. 11) das genus ist in der regel nicht erkennbar. das nhd. fem. ist aus dem plur. des mhd. neutr. gewonnen (th. 1, 1243; Schmeller 1, 263), das noch 1598 einmal zu tage tritt: ausz einem weinbeer Spangenberg mus. 75 lit. ver.; ebenso mundartlich: weinper oder weimmer n. Schöpf tirol. (1866) 809. 816. 22) zur form. in allen germ. sprachen auszer im got. stöszt in unserm wort n auf b. die nhd. schriftsprache beläszt die unbequeme lautgruppe, die mundarten gleichen auf verschiednen wegen aus: in Siebenbürgen erscheint seit 1528 weymber: qu. z. gesch. der st. Kronstadt 2, 104, bair. weimbər Schmeller 2, 927, östr. 1792 weimper Klein prov.-wb. 2, 229, in Wien 1847 weimba Castelli 263, 1873 weimb' r, plur. weimb'rln Hügel 188, in Langensalza 1895 wímber Hertel Thür. 256. darüber hinaus wird gerade in Thüringen volle angleichung zu m schon im 15. jahrh. vollzogen: wimer Stolle thür. chr. 181 lit. ver.; entspr. in Aachen wimel Müller-Weitz 262, in Krefeld wîməle, nösn. weimər, weimərchi Kisch vgl. wb. 244, tirol. weimer Steub drei sommer 2, 236, südbair. waimɐrn, waimɐrlə, baimara Schmeller cimbr. 170; Bacher Lusern 221. anderseits geben die mundarten des südwestens den nasal auf: thurg. wîbeiər bei den alten, wîbrli bei den jungen Enderlin Kesswyl (1913) 157; bernd. wîberə schweiz. id. 4, 1474; in Pfullendorf und St. Märgen im Breisgau wîbêrə, wîbêrištûdə 'johannisbeeren' (mündlich), schwäb. weiber H. Fischer 6, 609. 33) die bedeutung schwankt merkwürdig. von Campe getadelt, aber langlebig ist im süden der sinn 'traube': hundert gebúnde wîneber Rud. v. Ems weltchr. 25304 Ehrismann; resticula uvarum / ein bund mit weinbern Trochus 1517 bei Diefenbach n. gloss. 317b; het man 2 karren mit weinber veil städtechr. 4, 222; den nachtreibern ... und wymmerin jedem sechs weinpör unt nit darüber zuprechen zuogelassen tirol. landsordn. (1538) 5, 32; weinber, f. 'weintraube' Loritza 142. die früchte des wilden weins (s. o.) heiszen sant Marteins weinper voc. teut. (1482) bei Diefenbach gloss. 314b; unzeytig weinberen von wilden trübelen Gersdorff wundarzn. (1517) 95d. in lebenden mundarten ist der name auf mehrere ribes-arten übergegangen, weil man auch deren saft zu einer art wein vergähren läszt. schwäb. heiszt die (wilde) stachelbeere, ribes grossularia, weiberle H. Fischer 6, 609. vom Bodensee bis Schweden, von Siebenbürgen bis Aachen verbreitet ist w. als name der johannisbeere, ribes rubrum: H. Fischer das.; Schmeller 2, 927; Kisch vgl. wb. 244b; Müller-Weitz 262. sonst immer ist w. die beere von vitis vinifera L., doch ist zu scheiden zwischen heimischen und südlichen, frischen und getrockneten beeren. alte sprache und mundarten brauchen w. für die getrockneten beeren südlicher reben, die sonst meerträubel (th. 6, 1861), rosinen (8, 1231), korinthen (5, 1810), wälsche w. (13, 1353), sultaninen und zibeben heiszen: passile / gederrte winber oder mertrübel Diefenbach n. gloss. 282a; entspr. das. 281b; 387a; gloss. 415a; 632a; als der her der richter ist geczogen ... in di Hermestat, so hab ich im mit gegen veynperen ('zibeben') czu voreren vor asp. 40 quellen z. gesch. d. st. Kronst. 2, 92 (1528); so strew clein weinper ('korinthen') dorauff küchenmeist. (1530) a 8b; dürr feygen, weynbeer vnd öl Stumpf Schwytzerchr. (1606) 147a. in deutschen weingegenden ist das trocknen von trauben seit dem 9. jahrh. bezeugt: Heyne nahrungsw. 333; passa uva / kidartaʒ uuinperi ahd. gl. 1, 288; wenn man die weinper in ainen warmen ofen legt und derrt si dar inn, die haiʒent ze latein uva passa, daʒ sint geröscht weinper K. v. Megenberg b. d. nat. 350 Pf. 44) gebrauch. 4@aa) das wort dankt in alter zeit seine verbreitung der bibel: sie ni lesent fon thornun uuînberu, odo fon thistilon fîgun Tatian 41, 3; entspr. cod. Tepl. 1, 8 Huttler; erste d. bibel 1, 27 Kurrelm.; Eyering prov. 1 (1601) 151; 3, 197, sämmtlich nach Matth. 7, 16; di boten chômen wider gegangen unt brâhten an ainer stangen ain vil grôʒʒeʒ wînpere kaiserchr. 11222, nach 4. Mos. 13, 23; daʒ sûwer wînber aʒ ich, dîn zene worden slegelich H. v. Neustadt gottes zuk. 2625 Singer; entspr. H. Sachs 15, 235 lit. ver.; Luther tischr. 1, 521 W. nach Hesek. 18, 2; ich bin worden glîch einem manne in ertrîch, der in sînem wîngarten gêt nâch wînberen warten Daniel 3338 Hübner nach Mich. 7, 1; Johannes nihil vitis, weynber, rosynen ... edit Luther 34 i 548 W. nach 4. Mos. 6, 3; hier allein hat die Lutherbibel das wort belaszen. vom biblischen gebrauch her ist w. (wie kelter th. 5, 524f.) in bildern für christenheit und Christus beliebt: (die christenheit) dûtet olei und wîn, wen sie mit den pressen sîn als ein wînber zudruct H. Hesler apokal. 11049 Helm; (die juden) wolten abbrechen die edel winber also gar Uhlands volksl. nr. 342; entspr. wunderh. 1 (1845) 166; dann uns die himmlische weinber' von sich ein körnlein reicht. Maria zog die weinber' wol drei und dreiszig jahr' Ant. Peter volkst. a. Oberschles. 1 (1865) 348. 4@bb) die sprache folgt der w. durch ihren natürlichen werdegang. sie ist vor der reife sauer: gleich als ain sawr agrest natürlich geschikt ist anzenemen der sonen einflus, dadurch aus sawerem agrest ssz weinper werden Berth. v. Chiemsee t. theol. 304, verfärbt sich: so erzeugt sich die weinfarbe, wenn mit reinem und leuchtendem schwarz sich lichte strahlen verbinden. diesz geschieht auch körperlich an den weinbeeren Göthe II 3, 30 W., reift im october: herpstmont (macht) süsz winbeer Riederer spiegel (1493) k 4b; die weinbeeren schwollen und rötheten sich Heyse nov. 2, 360, und ist dann massenhaft vorhanden: sovil tropfen in dem möhr ... und sovil der hörbst weinböhr Weckerlin ged. 1, 263 lit. ver. sie wird vor unbefugtem zugriff behütet: halt die faust desz kriegszvolcks innen, das niemandt ... kein weinber abbrech S. Franck chron. Germ. (1538) 35a, nicht immer mit erfolg: da stigen eins nachtes czwey kind in sant Servacius garten vnd wolten weinber brechen sommert. d. heil.-leben (1472) 41c; weiber sind fast wie die weinbeer, welche im oktober mit steten wachsamen hütern versehen und dannoch oft von den dieben merklich schaden leiden A. a S. Clara auf, auf ihr christen 205 Strigl, zumal auch thiere ihr nachstellen: seine nahrung ist gewürme, wein- und vogelbeeren Döbel jägerpract. (1754) 1, 55; Camerarius bildet einen igel mit weinbeeren auf den stacheln ab Kästner verm. schr. 2 (1772) 149. das herbsten ist so bekannt, dasz es fremde erntebräuche erläutern hilft: (wenn der pfeffer) zeittig ist, so ist er grün, so list man in ab sam die weinper Schiltberger reiseb. 80 lit. ver. dabei wird die w. geschützt durch den zuruf: hand von der butte, es sind w. drin schweiz. id. 4, 1474; H. Fischer 6, 609; Hügel 188, der (wie lat. manum de tabula Büchmann 25 430) weithin sprichwörtlich gebraucht wird: J. G. Schmidt rockenphil. 2 (1706) 246; H. Kurz Sonnenw. 1 (1855) 23; Nestroy 2, 50. das keltern wird zum bild für menschenleid: ein weinbeer unter der press ... kann nicht seyn ein sattsames sinnbild der verheyrathen dieser zeit A. a S. Clara merks Wien 110; entspr. etwas f. alle 1 (1699) 474. das schrumpfen der ungekelterten w. wird dem altern des menschen verglichen: wie under einer zeitigen grünen w. und einer dürren ein underscheydt, also under einem jungen und alten erlebten mann S. Franck spr. 2 (1541) 55b; entspr. Eyering prov. 2, 418; Wieland Luc. 2, 306. der eigen geformte kern zieht die betrachter früh an: die natur das körnlein in der w. ... mit sonderlicher form und bildungen bezeichnet hat Harsdörfer frauenz.-gespr. 1 (1641) J 8b. später wird ihre gestalt und das verhältnis zwischen kern und fleisch ausgangspunkt philos. betrachtung: wie die form der w. und der geschmack des weines frei gegen einander sind Hegel 2, 248; für diese unsere eigenste welt ist unsere sprache was für ... die w. die hülse, das fleisch ist Hildebrand sprachunt. (1879) 135, während sich die volkssprache gern in botan. unmöglichkeiten ergeht: ehnder gänn brameln (brombeersträucher) weinbeeren, als dat Pittchen arweiten duht Viebig weiberd. (1905) 23. vom kern geht neues leben aus: das körnlin der weinpöre wurtzelt um sich Schwarzenberg Cicero (1535) 33. 4@cc) der mensch schätzt die ungekelterte w. als genuszmittel: dô hieʒ im wîn unde brôt und wînber ze spîse gebin der edel wîse Rud. v. Ems weltchr. 26097 Ehrismann; 8 scot vor most und wynbere ken Labiow zu furen tresslerb. 36 Joachim. sie kann bei unvorsichtigem genusz zur todesursache werden: (du kannst) usz einem körnlin einer gedörrten weinbör verscheyden Eppendorf Plinius (1543) 12, was nam. im motiv vom ende des Anakreon immer neu erzählt wird: Spangenberg mus. 75 K.; Kortum Jobs. 1 (1799) 187; Rückert 2 (1867) 111. die auf der w. wuchernden hefensporen werden zum brotbacken genutzt: andere die machen brot ohn höfel also: am vorigen tag ehe dann sie bachen wöllen, nemmen sie weinbeer und legens ins wasser M. Herr feldb. (1551) 49b. die wirkung des traubenzuckers und die abführende kraft der w. machen sie zur arznei: wer die weinper behelt und si aufhæht oder si paizt mit honig ... die fuorent wol K. v. Megenberg b. d. nat. 351 Pf.; entspr. Paracelsus op. (1616) 1, 1086; Forer Gesners thierb. 121a; Gäbelkover arzneib. 1 (1595) 61; Avila bancket (1563) 8. 27. noch wichtiger ist die w. in alter und bäuerlicher küche: zeitig und unzeitig treubel oder weinbeer einzumachen Ryff confectb. (1548) 111a; lerchen mit wein-beeren oder unreiffen trauben Amaranthes frauenz.-lex. 1152; das backwerk ... war reichlich mit 'mucken', d. h. mit schwarzbraunen weinbeeren versehen M. Meyr erz. a. d. Ries 3 (1868) 5. als schleckwerk ist sie vor allem in Wien beliebt: ollap. 268 ndr.; Bäuerle kom. theater 1 (1820) 26. hier wurzelt die warnung: die weiber aber und weinbeer machen mehristen thail alle beutel eytel A. a S. Clara Judas 1 (1686) 4; drei w machen viel beutel leer: weiber, würfel und weinbeer Wander 4, 1709. — besonderheiten sind, wenn ein kinderspiel in Bayern weĩbel brockə, in Kärnten weinper klaubn heiszt: Schmeller 2, 927; Lexer 254, wenn in Ruhla der sonst weingesang oder weinschlag (s. d.) genannte schlag des buchfinken wînbêr heiszt: mî näuer fäink pfüfft de wînbêr Regel 286; Hertel Thür. 256, endlich wenn in Wien weimb'rl ein mensch heiszt, der sich unschuldig stellt, musso weimb'rl ein handlungsgehülfe: Hügel 188. 55) von den verkleinerungsformen ist weinbeerchen in der Zips, weimerchi in Siebenbürgen zum namen der johannisbeere geworden: Schröer Germ. 22, 370. weinbeerlein, n. braucht K. v. Megenberg nach lat. uvula vom zäpfchen im hals: Diefenbach n. gloss. 387a; gloss. 633b, W. H. Ryff anat. (1541) M 2a und Bartisch augend. (1683) f 7a nach lat. uvea von der regenbogenhaut des auges. im eig. sinn ist w. schon im 16. jahrh. häufig: weyberlin Zürcher bibel (1531) 4. Esdr. 9; Wackernagel kirchenl. 3, 813 (1537); Mathesius 2, 313 Lösche; Hayneccius H. Pfriem 2477 ndr. es steht in den wbb. von Frisius und Maaler bis Rädlein und Dentzler. die beliebtheit der schleckerei gipfelt im südosten: wann der mann ein fürwitziges, gassenfahrendes ... Elslein hat, die den zelter gehet und gern geschelte weinberle friszt Albertinus Luc. kgr. (1617) 314. hier ist seit dem 16. jahrh. w. zum gangbaren wort für rosine geworden: Riese rechenb. (1581) 68b; Wirsung arzneib. (1588) reg.; Gäbelkover arzneib. 1, 15; Guarinonius grewel 540; Raimund 1, 150, auch in den wbb.: Loritza 142; Castelli 263; Unger-Khull 626a. für 'johannisbeere' ist weinbeerl bezeugt aus Bayern: Klein prov.-wb. 2 (1792) 229; Holl wb. d. pflanzenn. (1833) 117b; weimperlex aus dem jüdisch-deutschen von Odessa 1896: Gerson 102. 66) weinbeer(en)- ist erster bestandtheil von 42 zus.-setzungen. davon sind weinbeerroth Herder 29, 272 und weinbeervoll Cl. Brentano 2, 216 adj., die andern subst. von ihnen haben unechte zus.-setzung weinbeerenblut Hamann 2, 408 Roth, weinbeerenhülse Bas. Faber thes. (1587) 326, weinbeerensaft allg. haush.-lex. 1 (1749) 115b und weinbeerenzeit Oken allg. nat.-gesch. 7, 294, die östr. scherzbildung weimb'rlthee 'wein' Castelli 263; Hügel 188 geht vom demin. aus, alle andern zeigen weinbeer- im ersten worttheil. dabei stehen 35 lit. belege gegen 60 lex. buchungen, die ältesten im voc. opt.: acinus/winbersteinli; senecia/winbervel 19, 20f. Wackernagel, sodann: racemus/kam, weinberstengel voc. rer. (Augsb. 1468) bei Diefenbach n. gloss. 312a, acht weitere im voc. teut. (Nürnb. 1482): weinperast, weinrebast/palmita; weinperpalg, -hulsze/senecia; reben-, weinperplat/pampilus; weinperheutlein /vinacium; weinperheff/mustacea; weinperkernlein /semen passularum; weinperkorn/acinus; -kornlein /arillus. nur zwei von diesen werden lit.: Anakreon erblaszte, berauscht vom wein und tantzend, an einem weinbeerkerne Wieland I 1, 337 (1762); diese weinbeer-körnlein in säcklein gethan, die ... gewärmt und des nachts unter die füsze gelegt werden, wärmen Hohberg georg. cur. 1 (1682) 385. durch 1. Mos. 49, 11 in sanguine uvae wird weinbeerblut beflügelt: weinberblut vocat roten wein Luther 20, 339 W.; Dannhawer kat.-milch 4, 37; Schubart ged. 1 (1825) 61. der weinbeerweich ist in Niederösterreich die zeit der traubenreife: östr. weist. 8, 694; weinbeerdrucker heiszt in weingegenden der frühherbstnebel, unter dem die trauben weich werden: Unger-Khull 626a. zu weinbeere 'rosine' gehören weinbeerkuchen Stieler; Campe,
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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Weinbêere

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Die Weinbêere , plur. die -n, die Beeren der Weintraube; schon im Notker und Tatian Winbere.

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Weinbeere

    Goethe-Wörterbuch

    Weinbeere [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. modern
    Dialekt
    Weinbeere

    Bayerisches Wörterbuch · +2 Parallelbelege

    Weinbeere Band 2, Spalte 2,82–84

  4. Sprichwörter
    Weinbeere

    Wander (Sprichwörter)

    Weinbeere 1. Aus sauern Weinbeeren kommt kein guter Most. – Parömiakon, 3103. 2. De Wéinjmere sen wol sess, zemol ouss d…

  5. Spezial
    Weinbeere

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Wein|bee|re f. (-,-n) 1 (Weintraube) bosora d’üa f. 2 (Rosine) rosina f.pl. , bosora d’üa passa f.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit weinbeere

8 Bildungen · 1 Erstglied · 7 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von weinbeere

weinbeereln + -e

weinbeere leitet sich vom Lemma weinbeereln ab mit Suffix -e, auf Verb-Stamm zurückgeführt.

Zerlegung von weinbeere 2 Komponenten

wein+beere

weinbeere setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

weinbeere‑ als Erstglied (1 von 1)

weinbeere als Zweitglied (7 von 7)

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „weinbeere". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 12. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/weinbeere/dwb
MLA
Cotta, Marcel. „weinbeere". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/weinbeere/dwb. Abgerufen 12. May 2026.
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Cotta, Marcel. „weinbeere". lautwandel.de. Zugegriffen 12. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/weinbeere/dwb.
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