Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wehrbau m.
wehrbau , m. gelegentlich zu wehr n.: wenn die fluten verhindert werden sollen, während des wehrbaues nicht über zu fallen, so musz diese höhe nach dem gewöhnlichen stand der fluten an jedem ort bestimmt werden allg. deutsche bibliothek (1790) 95, 206; wird dieses bergwasser vor der capitale als reiszender ... strom ... mit dem namen Araxes belegt, so begreift man dies wol, da vor der vertheilung seiner wasser durch die vielen canäle, und vor dem wehrbau des Beudemir, sein lauf noch weit reiszender sein muszte als heutzutage Ritter erdkunde 8, 866 . als kunstwort der architektur zu wehr f., be…