Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
webel m. n.
webel , m. n. einschlag. meist wefel ( s. d. ), wozu webel eine auf die gleiche grundlage ( * weBla-) zurückgehende nebenform ist, ahd. einmal webal Steinmeyer-Sievers gl. 2, 706, 30 ( Pariser Vergilglossen ), in den frühnhd. glossaren neben häufigerem wefel: Diefenbach gl. 328 b licium, 399 c ordiri, 562 a subtegmen, 575 b tela, webel, webbel, sonst nur vereinzelt vorkommend: sie geheiszen haben uf irem hantwergke wol zcuzcusehene, daʒ gut gewand an lenge, breite, warffe und webil gemacht werde urkundenb. d. st. Freiburg 1, 151 (1434); wolnweber gewichte ist ein phunt warffs, sal eyn margktpu…