Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
waldein adv.
waldein , adv. in den wald hinein. Campe. die verbindung kommt seit dem 16 . jahrh. vor, zunächst aber noch in zwei wörtern geschrieben: den pilgram, welchen du siehst unterweges wallen und irrig gehn wald ein. Opitz bei Campe 3, 647 ; dann fast jedermann war zum ersten schrecken wald ein gelauffen. Schütz Preuszen 49 a ; der ( kater ) war waldein geflohen und in der düstern nacht nicht ausfindig zu machen. Musäus volksmährchen 1 (1804) , 190; das wild setzte in gewaltigen sprüngen unverwundet waldein. Immermann Münchh. 2 1, 243; wie er sich aber beobachtet sieht, schreit er trotzig 'tschäk-ts…