Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
wählung f.
wählung , f. , verbalsubstantiv zu wählen, im spätmhd. und dem 16. jahrh. gebräuchlich, hauptsächlich von der wahl in ein amt. mit abhängigem genetiv: wir haben gesatzet, daʒ nâh dem tôde des meisteres unseres ordens zuo der welunge eins anderen meisters, der, der in des meisters stat is, den commendûren zesamne rûfen sol. statuten des deutschen ordens 91, 11 ( gewohnheiten 2 a ) Perlbach; er macht zu Nurenberg die Carolinam, das man nennet die guldin bull, wie sich die fürsten halten solten in welung eines römischen kaisers. Meisterlin, städtechr. 3, 157, 8 ; das sy in wOellung der bürgeren a…