vorgänger,
m. ,
s.fürgänger
th. 4, 1, 1,
sp. 731; vurgenger, vorganger, -genger Lexer 3, 467;
antecessor vorganger, -genger Diefenbach
gl. 37
b;
precessor 452
a;
predecessor 453
a;
previus 458
c;
progressor foregenger 463
c;
decessor vorghenger
nov. gl. 127
a;
mnd. vorgenger Schiller-Lübben 5, 353
b; vorgenger, der vorgadt,
previus, dux Maaler 475
b; vorgänger,
antecessore Hulsius (1605) 1, 155
a; Frisch 1, 317
b; Adelung; Campe;
vgl. Fischer
schwäb. wb. 2, 1652;
schweiz. idiot. 2, 359;
nd. förganger ten Doornkaat-Koolman 1, 540
b. —
schon Adelung
bemerkt, dasz das wort im eigentlichen, räumlichen sinne wenig mehr gebraucht wird. —
vereinzelt pluralform in älterer sprache: welche fleiszige vorgängere haben wir hierin an den Juden, Griechen und Lateineren Schottel
t. haubtspr. (1663) 149. —
vgl. unten vorgeher. 11)
einer der vorausgeht, vorangeht, vor jemandem hergeht, auch in prägnanten anwendungen: anteambulo voerghanger, camerlinck Diefenbach
nov. gl. 25
b; ein vorgenger, den man voranhinschickt, das land auszzespähen Maaler 475
b;
anteambulo, qui honoris caussa aliquem praecedens comitatur, ein vorgänger, vordraber Faber
thesaurus (1587) 44
b;
antecessor vorgenger, vorleuffer, vorbott Calepinus
dict. XI ling. (1598) 95
a; v. eines herrn,
precorsore d'un gran signore Kramer
teutsch-ital. dict. 1 (1700) 492
b;
die bei hochzeiten oder leichenbegängnissen vorausgehenden: bei brautleuten mag eine braut nicht mehr als 8 paar v. ... haben
quelle von 1683
im schweiz. idiot. 2, 359;
die in der vorderen reihe kämpfenden: wenn schon die v. von Britanniern erlegt wurden, traten dennoch die nachfolgenden verzweiffelt an ihre stelle Lohenstein
Armin. 1 (1689) 1016
b;
in allgemeinem sinne: so folgte der hauptmann mit Charlotten ... geruhig der spur jener rascheren v. Göthe 20, 81
W.; der fremde näherte sich den beiden vorgängern plötzlich und flüsterte ihm zu: halt! Stifter (1901
ff.) 5, 1, 366.
bei der jagd: (
der hund) will hernach garnicht vorhin, wann er keinen solchen v. mehr bey sich siehet Heppe
aufricht. lehrprinz (1751) 493. 22)
in diesem eigentlichen sinne übertragen und auf unbelebtes bezogen: indessen ist dies werk nur ein v. (
jetzt eher: vorläufer)
allg. dt. bibl. anhang zu bd. 37-52, 1547; wo Spartas flotte einbrach, ... war schrecken ihr v. und vernichtung ihr begleiter A. G. Meissner
Alcibiades (1781) 4, 381; gaben dem jambus die rhythmiker den spondäus zum v.: lobsingt dem herrn Voss
zeitm. d. dt. spr. (1812) 146. 33)
der vorausgehende als führer oder anführer: dux ... vorgenger, geleitzmann Frisius
dict. (1556) 452
b; (
Judas,) der ein furgenger war dere, die Jhesum fiengen
ap.-gesch. 1, 16; als wir aber dennoch hinein kamen mit unserm vorgenger Nauplio Gabr. Rollenhagen
indian. reysen (1603) 135. —
führer einer herde: avanzero ... ein hammel, v. der heerd Hulsius (1618) 2, 47
a. 44)
die freiere und übertragene vom räumlichen sinne ausgehende anwendung ist noch im älteren nhd. lebendig, verkümmert dann aber mehr und mehr. es kann auch hier schon die zeitliche vorstellung hinzutreten, die später herrschend wird, wie auch bei dieser wieder die räumliche angedeutet werden kann (
s. unten 5 b); ein guoter vorgenger macht ein guoten nachvolger: wol vorgehen thuot wol volgen
klugreden (1548) 62
a; wie der v. also auch der nachgänger Lehman
florileg. polit. (1662) 3, 475. 4@aa)
der heerführer oder führer des volks, anführer einer menge, mit der vorstellung der befehlsgewalt oder einer leitenden einwirkung verbunden: v. oder führer desz
[] kriegsvolcks ...
conduttor di soldati Hulsius-Ravellus (1616) 388
a; frewt euch, wann ich will ewer getrewer vorganger sein Hartlieb
Alexander (1473) 19
a; der recht patron und forgenger der wiederteufer
quellen z. gesch. d. bauernkr. i. Oberschw. 1, 138
Baumann; in einem führer und v. der kinder von Israel Paracelsus
op. (1616) 2, 542; weil die seinen anderst nicht konden als von einem solchen v. das dapferseyn und den tod verachten lernen, muszte nohtwendig hierauf der sieg folgen S. v. Birken
ostländ. lorbeerhayn (1657) 187; der gemeine hauff folgt den vorgängern Lehman
floril. polit. (1662) 2, 862; der printz erwiesz sich ungemein tapffer, und iedweder Siammer bemühete sich eyffrigst, einem solchen heldenmüthigen v. behertzt nachzufolgen Ziegler
d. asiat. Banise (1689) 568; er (
Arminius) wolte ihr unerschrockner v. seyn Lohenstein
Armin. 1 (1689) 773
b; die all seind helden auszerlesen und vorgenger dem volck gewesen Wickram 5, 72
B. 4@bb)
in mannigfaltiger freierer anwendung: kathegetes, heiszt einen v. oder wegfürer Zwingli
dt. schr. (1828
ff.) 1, 322; ain visierer von Augspurg, ain vorganger und prediger diser ketzerischen seckt
dt. städtechron. 23, 188 (
Augsburg 1536); als ein vorgenger, hauptmann und ursächer der schädlichen zwitracht Stumpf
Schweizerchron. (1606) 330
a; sie haben ... mit dem v. der märtrer (
s. Stephan, hier zugleich zeitlich) den himmel offen gesehen Harsdörffer
t. secretarius (1656
ff.) 2, 45; welchen auf dem fusze folgte eine unzählbare menge weltweisen, die den Orpheus zum v. hatten Lohenstein
Armin. (1689
ff.) 2, 1407
b; sie waren überall die v., durch deren beispiel die übrigen geleitet wurden Jung-Stilling (1835
ff.) 5, 28;
das lehrende, beispielgebende wird betont: erkennt, wer euer lehrmeister und v. sey Hartmann
fluchspiegel (1672) 70; ich fordre dieses exempel selbst für meine schwester, die auf das innigste gerührt ist; auch diese musz an ihnen einen v. haben Gottschedin
br. (1771
ff.) 3, 298. —
in eigenthümlicher verbindung mit einem abhängigen gen., der das bezeichnet, worin jemand beispielgebend, wegweisend ist: als der verständige v. aller höfligkeit dis hörte, entsetzte er sich A. Olearius
pers. baumgarten (1696) 77
b. 4@cc)
so wird Christus unser v.
genannt, nach Col. 1, 18: auff das er in allen dingen den furgang habe,
als herrscher, führer und vorbild: hilff, das wir unszern todt durch seynen todt ym festen glauben ubirwinden und alszo kecklich dem lieben furgenger in yhenes leben folgen Luther 7, 225
W.; Christus unser v. und erstling der urstande Zwingli
dt. schr. (1828
ff.) 1, 289; in welchem stuck wir abermal ein exempel haben an unserm v. Christo Dannhawer
catechismusmilch (1657
ff.) 1, 530; gott sohn, mein v.! ich bin dein jünger (deine jüngerin), du mein haupt Schmolck (1740
ff.) 2, 48; (
Jesus) sei ein v. aller derer, die selig werden sollen Ranke (1867
ff.) 3, 362; sohn des vaters, aber leiden, du vorgänger, leiden müssen deine brüder ... leichte lasten, göttlicher vorgänger, sind deinen treuen alle leiden dieser welt Klopstock
oden 1, 214
M.-P.; auf andere personen bezogen: als rein biszhar unser v. im glouben liebe und demuot sind gewesen, also sind ouch die nachgenger worden Gengenbach 201
G. 4@dd)
in älterer sprache wird das wort mit dem verblassen der ursprünglichen bedeutung unserm vorsteher
sinnesgleich und gradezu zur amtsbezeichnung, s. Fischer
schwäb. wb. 2, 1652;
schweiz. idiot. 2, 359; Diefenbach-Wülcker 587; Schiller-Lübben 5, 353
b; schuoster söllen vier jar kain zunftmaister haun und ain raut wil in ain vorganger geben
dt. städtechron. 4, 325,
anm. 5 (
Augsburg);
vgl. 22, 115; derselben kaufleuttrinckstuben vorgenger 32, 180 (
Augsb. 15.
jh.). —
geistlich vorgesetzte: da bat das volck sant Martin fleysziglichen, das er bischof und ir v. würd
d. heiligen leben, wintertheil (1471) 61
b; (
Öcolampadius,) der ain prediger und vorgenger zu Basel wasz
quellen z. gesch. d. bauernkr. i. Oberschw. 1, 173
Baumann; wir essen oft in den stüblein basz dann si (
die mönche) im refent, und billich, als die vorgenger im closter
bei Schade
sat. u. pasqu. 3, 216.
[] 4@ee)
im luxemburgischen im sinne von fürsprecher luxemb. wb. 470
a. 55)
für die neuere sprache charakteristisch ist es, dasz v.
fast ausschlieszlich in zeitlicher bedeutung angewendet wird. 5@aa)
ungewöhnlich in prägnanter anwendung für vorfahr: solte mancher auch sein halbes vermögen an einen stein wagen, der zuweilen nicht so viel groschen als sein v. talent (
d. h. griech. talente) hat Lohenstein
Armin. (1689
ff.) 2, 409
b;
freier: der v. des modernen menschen Peschel
völkerk. (1874) 18. —
von einem thier: dasz der erste vogel ganz keinen v. gehabt und also auch keinen andern vogel nachahmen können Scheibe
d. krit. musicus (1745) 50. 5@bb)
die eigentliche, räumliche vorstellung kann auch bei der übertragung auf die zeit zum ausdruck kommen: bin ich jedoch dapffer in meines vorgängers (
des einsiedlers) fuszstapffen getreten Grimmelshausen
Simpl. 35
ndr.; dieser wackere geschichtschreiber tritt hier in die fusztapfen groszer v.
d. neueste aus d. anmuth. gelehrs. (1751
ff.) 3, 376; verlässest du die ausgetretenen fusztapfen deiner v. nicht: so bleibst du ein nachtwandler, ein nemo Herder 27, 217
S.; weil man überzeugt war, dasz der neu antretende den fusztapfen seines vorgängers folgen werde Göthe IV 30, 183
W. andere wendungen mit räumlicher anschauung: so habe ich diesem ädlen v. auf dem fusze gefolget und das gantze werk nach jenem ... eingerichtet Neumark
neuspr. t. palmb. (1668) xxxix; wenn ich auf diesem wege, den einer meiner v. ... so fürchterlich und gefährlich beschreibt, auch hie und da gestrauchelt hätte Göthe II 6, 84
W.; die aber, welche heut zu tage diesen alten irrweg ... einschlagen, werden ihn bald, wie alle ihre v., zurückschleichen Schopenhauer 1, 65
Gr. —
doch auch mit völliger vernachlässigung der ursprünglichen anschauung: auf den schultern vereinzelter v. tritt dann Cimabue in Florenz ... auf Vischer
ästhetik (1846
ff.) 3, 3, 765. 5@cc)
nur in älterer sprache in dem sinne, dasz der in der zeit vorausgehende auf einen kommenden vorbereitet (
jetzt vorläufer): denn Arrius hatte das loch gemacht und ist des grewlichen Antichristi v. gewesen Kirchhof
wendunmuth 3, 451
Ö.; (
Johannes d. täufer) der auffgang schöner tage, v. seines liechts Treuer
dt. Dädalus (1675) 1, 906; vorgenger gotes suns, propheten, patriarchen frey
liederb. d. Cl. Hätzlerin s. 257
a. 5@dd)
in der würde vorausgehender; bei weltlichen fürsten kann natürlich auch zugleich an die herkunft gedacht werden: sin (
Innocenz) leben sig nit gericht nach den ersten anfänklichen vorgängern und päbsten der apostolischen kilchen Tschudi
chron. helvet. (1734
ff.) 1, 142; Friedrich fand die literatur seiner länder auf einem fusz, dasz sie sich selbst forthelfen konnte. sie war sogar gegen die barbarei seines vorgängers bestanden Herder 17, 53
S.; Julian hat die kaiser, seine v., gemustert Th. Abbt (1768
ff.) 6, 1, 2; Philipp der zweite, der es in anschlägen dieser art allen seinen vorgängern und zeitgenossen zuvorthat Schiller 5, 90
G.; die hausmeier Pippin und Karl der hammer und könig Pippin der kurze waren die v. Karls des groszen Freytag (1886
ff.) 17, 315; die folge der sittenlosigkeit Marias und ihrer v. O. Ludwig (1891
ff.) 5, 375; er errichtete ein denkmal für den volkshelden Sobiesky, als seinen v. auf dem throne Treitschke
dt. gesch. (1879) 4, 57. 5@ee)
in allgemeiner anwendung, v.
im amt, in der lebensstellung: die einladungsschriften meiner würdigen v. in dem ... erzschatzmeisteramte Kästner (1755) 1, 217; wem hab ich durch die hinwegräumung meines vorgängers plaz gemacht? Schiller
kab. u. liebe 1, 7; die rede von Chateaubriand auf seinen v. Chenier ... abgesendet Göthe III 5, 31
W.; mein v. im amte (
pfarrer) ... schämte sich der terminirenden fahrten Immermann 1, 188
B.; also 160 thlr. und 7 klafter hartes holz weniger als mein v. Hoffmann v. Fallersleben (1890
ff.) 7, 234; das hat mein herr v. so einreiszen lassen G. Hauptmann
d. biberpelz (1893) 41; man pflegt die antrittsvorlesung
[] stets mit einem lobeshymnus auf seinen v. zu eröffnen Boltzmann
popul. schr. (1905) 330; der pfarrer las die namen seiner v. (
auf den grabsteinen) Watzlik
d. alp (1923) 51. 5@ff)
in bezug auf tätigkeit, unternehmung irgendwelcher art, in denen ein anderer schon vorher sich versucht oder etwas geleistet hat: ich habe keinen v.,
nemo hoc ante me fecit Frisch 1, 317
b;
ganz besonders häufig von geistiger tätigkeit, wissenschaftlicher untersuchung, schriftstellerei, künstlerischem schaffen: worinnen sie (
die dichter) an dem Ovidio in seinen epistolis heroicis einen angenehmen v. gehabt Neukirch
anfangsgründe z. t. poesie (1724) 56; ich habe also keinen v., den ich ausschreiben könnte Liscow
samml. sat. u. ernsth. schr. (1739) 57; und doch dichte ich! warum? eben darum, warum meine v. dichten Schönaich
d. ganze ästhetik in einer nusz (1754) a 5
a; weiszt du denn auch, dasz du schon einen dramatischen v. hast? Lessing 18, 85
M.; (
Rousseau) fängt, wie seine v., mit dem geschrei der natur an, aus dem die menschliche sprache werde Herder 5, 20
S.; v. gehabt zu haben ist immer vortheilhaft Göthe II 9, 77
W.; meine v. im geschäft, Iffland und Kotzebue, machten die misere zu helden Immermann 1, 29
B.; wie ins besondere Johannes mit seinen drei vorgängern auszugleichen sei D. Fr. Strausz (1876
ff.) 3, 38; in der beobachtung des durchbruchs des Euphrat durch das kurdische gebirge ist ... Xenophon mein nächster v. Moltke
schr. u. denkw. (1892) 1, 24. 5@gg)
in entsprechender weise auf die verschiedensten verhältnisse bezogen: ich bin unter 11 kindern meiner eltern das jüngste und deren erste und letzte tochter, denn meine v. sind lauter söhne gewesen Schnabel
d. insel Felsenburg (1744
ff.) 3, 146; lauter schon entdeckte inseln aufzusuchen, die mancherlei fehler unsrer v. (
früherer seefahrer) zu berichtigen Forster (1843) 2, 154; der pedant hatte seinem v. (
in der rolle) gleichfalls gut aufgepasst Göthe 22, 219
W.; scherzhaft von einer weinsendung: das reservebataillon ... hat sich gefreut, von seinen vorgängern noch die vollen zweydrittheile in den kasematten der festung vorzufinden IV 25, 249; ich buchstabirte die zahllosen inschriften und klagen meiner v. an den wänden Gaudy (1844) 13, 42; eine bande von holzfrevlern, die ... alle ihre v. ... an list und frechheit übertraf A. v. Droste-Hülshoff (1878) 2, 279; du bekommst kalbsbraten, wie dein v. (
der verlorene sohn) im neuen testament
M. Meyr
erz. aus d. Ries (1868) 1, 147; so ist Sarastro ohne eigentlichen v. (
in der geschichte der oper) O. Jahn
Mozart (1856
ff.) 4, 631; alsbald stellt sich ihm ein zweiter picador dar, welcher dasselbe schicksal hat wie sein v. Moltke
schr. u. denkw. (1892) 1, 215. 5@hh)
auf unpersönliches übertragen: er sah sich genöthigt, ducaten einzeln zu zählen und zu berechnen, deren v. er bisher, ... als wärens pfennige, weggeworfen Holtei
erz. schr. (1861
ff.) 24, 37; der tag endete, wie alle seine bisher erlebten v., mit einer glühenden abendröthe Stifter (1901
ff.) 1, 260. —
freier: gebrauche dich deines willens als des verstandes geferten, der ohne solchen v. blind ist Butschky
Pathmos (1677) 438; wiewol die jugend, welche keinen v. hat, pflegt auff keinen nachfolger zu erben Chr. Weise
polit. redner (1677) 106; das fragment über die homiletik und dessen v., der aufsatz vom 'redner gottes' Herder 12, 366
S.; narrheit ist sehr oft der v. der heirath Fr. L. Schröder
dram. w. (1831) 3, 404; indem die wissenschaft der philosophie ein kreis ist, von dem jedes glied seinen v. und nachgänger hat Hegel (1832
ff.) 7, 1, 5; eines tages aber wird das plattdeutsche — wie sein v., das friesische — unrettbar verschollen sein Allmers
marschenb. 210. —
in besonderer anwendung, zeitlich-räumlich: am fusze eines ziemlich hochgehobenen wellendammes, welcher, unter gleichen hindernissen wie alle seine v. gewonnen, sich als die letzte schranke erwies H. v. Barth
Kalkalpen (1874) 76;
vgl. vorgängerin 2. 66)
in der seemannssprache: v.
oder vorläufer
des ankertaus, das vordere ende Bobrik
seewb. (1850) 712
a;
ebenso an der logleine ebda; an der harpune Kluge
seemannsspr. 813.