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Vóllgültig

nhd. bis GWB · 4 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Adelung
Anchors
4 in 4 Wb.
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Vóllgültig

Bd. 4, Sp. 1232
Vóllgültig, -er, -ste, adj. & adv. seine völlige Gültigkeit, seinen völligen Werth habend, den es haben soll. Eine vollgültige Münze. Das ist keine vollgültige (hinlängliche) Entschuldigung. Das vollgültige Verdienst Christi. Figürlich heißt in der Artillerie ein Stück vollgültig, wenn es an dem Boden über dem Zündloche die gehörige calibermäßige Stärke hat, im Gegensatze des Kleingutes. So auch die Vollgültigkeit.
419 Zeichen · 8 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Vóllgültig

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Vóllgültig , -er, -ste, adj. & adv. seine völlige Gültigkeit, seinen völligen Werth habend, den es haben soll. Eine voll…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    vollgültig

    Goethe-Wörterbuch

    vollgültig [bisher nicht publizierter Wortartikel]

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit vollgueltig

2 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von vollgueltig 2 Komponenten

voll+gueltig

vollgueltig setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

vollgueltig‑ als Erstglied (1 von 1)

vollgültigkeit

DWB

vollgueltig·keit

-gültigkeit , f. , zum vorigen und dessen gebrauch folgend: so war ihm der lehrsatz von Christi gottheit vornehmlich zur erhöhung des begrif…

Ableitungen von vollgueltig (1 von 1)

unvollgültig

DWB

unvollgültig : Jac. Grimm kl. schr. 5, 239 . —