Eintrag · Mittelniederdeutsches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschvolden
Mnd. Handwb. (Lübben/Walther) · +2 Parallelbelege
volden, st. sw. v. falten, zusammen legen; refl. sich beugen, sich fügen.
Verweisungsnetz
4 Knoten, 1 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit volden
10 Bildungen · 2 Erstglied · 6 Zweitglied · 2 Ableitungen
Zerlegung von volden 2 Komponenten
volden setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
volden‑ als Erstglied (2 von 2)
‑volden als Zweitglied (6 von 6)
drêvōlden
MNWB
drêvōlden , twêvōldich ofte d. zweimal oder dreimal.
entvōlden
MNWB
entvōlden , swv. , entfalten.
invōlden
MNWB
invōlden „implicare”.
tõhôpevōlden
MNWB
° tõhôpevōlden , swv. ( Prät. : Ind. 3. Sg. [verkürzt:] -vōlde ): (von Händen:) falten, zu- sammenlegen, zusammenfalten, „ Ere hande ze [ Ju…
tôvōlden
MNWB
° tôvōlden , swv. : zufalten?, „ Dat echtedync scholdem holden, dat nye receß tovolden ” (Chr. d. d. St. 16, 115); — vgl. DWb. 32, 355.
vêrvōlden
MNWB
vêrvōlden „quadruplare, quadruplicare”.