Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
verschwenk m.
verschwenk , m. verschwendung: aber eine iede sach soll ain masz und ain zil haben, dann sonst uszer der liberalitet ain prodigalitet und verschwench wurte. Zimm. chron. 2 1, 50, 1; es könnte zu verschwenken gebildet sein, vgl. die bedeutungsentwicklung von verschleudern; vielleicht aber steht es in alemann. aussprache für verschwend, vgl. Weinhold alem. gr. § 180 .