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verschränken

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DWB
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Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)

verschränken verb.

Bd. 25, Sp. 1147
verschränken, verb. mit einer schranke umgeben, kreuzweis zusammenlegen, verschlingen, mhd. verschrenken, seltener verschranken Lexer handwb. 3, 218; ahd. forscrenchen Graff 6, 583. auszerhalb des hochd. begegnet das wort nicht; holl. verschranken 'verschieben' entspricht in der bedeutung nicht genau. auch in den mundarten scheint es nicht üblich zu sein. 11) in der älteren sprache herrscht durchaus die bedeutung 'mit einer schranke versehen, umgeben, einschlieszen, absperren': verschrenken, septa claudere, clathrare, cancellare. verschrenkte fenster, fenestrae clathratae Stieler 1733; ich verschräncke, claudo Steinbach 2, 502; obvaricari, claudere Frisch 2, 222c. 1@aa) eigentlich einen platz mit schranken umgeben, so einen kampfplatz u. ähnl.: item Hanns Hawg fing an mit den schrancken zu machen an dem meurlein an des Slüszelfelders weier .. und verschrencktz bisz an den Dürnhoff an den zaun. und hub an genhalb an dem zaun und verschrencktz bisz an den siechgraben u. s. w. d. städtechr. 2, 272, 2 ff.; auch was das enspen (weideplatz) .. hinter dem oberen Galgenhoff auf peden seitten verschranckt, das niemant darüber mocht. Tucher baumeisterb. 211, 30; von der obgeschriben Kornberger strosz was auf dem rangen (rande) und graben .. alles verschranckt mit vörhen schrancken holtz. 212, 8; der geschworne schreiber oder secretierer in einen verschränckten ort begriffen (in der schreiberey) zeichnet die vorgelauffene händel auff (cancellis septus acta consignat). Comen. sprachenth. 652; den kampffplatz wol wir machen lan zwischen beyd städt verschrancket wol. H. Sachs 2, 3, 2d; nun wöllen wir gehn von stund an am platz lassen schütten ein ban und lassen die verschrancken wol, das niemand kein schad gschehen soll. 71c; durch ein fenster ich sach ein wol verschranckte pahn. 190b; auch von anderen einfriedigungen, die nicht aus gitterwerk bestehen: holzschläge verschränken, einzäunen Schm. 2, 609 (landesordn. von 1518); derwegen etwan wo noth oder gefahr, die läger mit einer wagenburg oder sonst mit eim auffgeworffnen wall, tam, oder graben, umbgeben, und verschrenckt werden. Fronsperger kriegsb. 1, 47a; vor beiden toren nu die her verbaut und verschrenket ser in iren hütten sicher bliben. städtechr. 4, 350, 208; mit hecken gantz verschrenckt. Opitz 1, 129. einschlieszen, mit schlosz und riegel: si hêten sich verschranchet mit rigelen versperret. Hoffmann fundgruben 1, 172, 7. 1@bb) eine strasze, brücke, ein thor u. s. w. verschränken, durch schranken sperren, unpassierbar machen: umb sant Lorenzen tag fing man hie an, dy thor zu besezen, auch künstlich und wol zu verschräncken. städtechr. 15, 191, 21; do man zalt nach Cristi gepurt 1419 jar .. verschrancket und vergruob hertzog Ludwig der alt von Ingelstatt die prugg hie über den Lech gen Lechhausen, das niemant darüber füere oder ritte von des zols wegen. 22, 64, 4; zum andern, dasz die feind den zug dester weniger an seinem fürnemmen jrren und verhindern mögen, basz zu verhüten, brücken abzuwerffen, die gering und allweg zu verschrancken, und die wld und höltzer zu verfellen und verhauwen. Fronsperger kriegsb. 1, 77a; daʒ die burgær die strâʒen heten beidenthalp verschrangt. Ottokar reimchr. 9036; die finsternisz geht an, die straszen sind verschräncket. Chr. Gryphius poet. wälder 2, 209. bildlich: jâ ist alsô verschrenketdiu Etzelen türe: von zweier helde handendâ gênt wol tûsent rigele füre. Nibel. 1916, 3; dencke, was der unmuth thu, wenn uns freund und feinde kräncken, wenn sie uns den nahen weg zu der gönner hertz verschrencken. Günther 861. 1@cc) freier, mit etwas umgeben, wozwischen einschlieszen: die Pongäuer, so zwischen dreier wasserflüs, der Thonau Drâ und Sau, verschrankt warn. Aventin chron. 1, 596, 30; den ancker hat der Noah eingesenckt, da als er war mit lufft und see verschrenckt. Opitz 3, 188; so auch: da wir mit blut besprützt, voll ruhms verdienter wunden, verschrenckt mit stahl und tod den ersten preisz gefunden. Gryphius 1, 24. 1@dd) mit oder in einer schlinge, einem bande verschränken, fesseln: eins tags mit ander wilder meng wurd er mit den garen verschrencket gefangen und dem köng geschencket. H. Sachs 2, 3, 120b; im bilde: und fühlest du nicht mehr das fest verknüpffte band, indem ich täglich mich ie mehr und mehr verschräncke? Günther 624; soll sie ein süszes band der einigkeit verschrencken. Caniz 161. 1@ee) ganz frei, umarmen, mit inbrunst umfassen (? s. d. glossar): die lieb solt du verschrencken, du solt in schon mit weiszen armen umbfahen. Cl. Hätzlerin 1, 120, 21. ähnlich mit umgekehrter beziehung: sorge verschränkt einen, engt ihn ein, beklemmt ihn; er ist in sorge verschränkt, verstrickt u. ähnl.: ich läugne es indessen nicht, dasz eine gewisse sorge für den andern morgen, eine gewisse peinlichkeit, sein gutes herz oft zu sehr verschränkte. Hippel 10, 276; ihr alter, erster, hochgeliebter freund und lehrer wohnt, von dieser stadt entfernt, verschränkt in trübsinn, krankheit, menschenhasz. Göthe 9, 314. 1@ff) einer sache schranken setzen, sie einschränken, auch durch schranken aussperren, aufhalten, hindern, abschneiden: das ich nit wil verschrencken den gifftigklîchen wurm (den höllendrachen). Osw. v. Wolkenstein 119, 2, 21; die meistere heten wîten schric an ir witzen dâ von, wes die sunne alsus gewon wêre mit ir vinsterât (bei Christi tode). sît daʒ nâtûrlîcher grât sie nicht dâ pflac verschrenken. pass. 545, 11 Köpke; sô wil dîn gir .. die kûscheit mir verschrenken. 683, 7; ich wil mein leyd mit dir (dem weine) verschrancken. Wackernagel leseb. 12, 1014, 10; glaubt, alle mittel sind zu dieser macht verschränckt. Hallmann Theoderich s. 4; zu dem, ist denn die macht zum straffen uns verschränckt? 74; die götter haben noch nicht allen trost verschrencket. Lohenstein Sophonisbe 89 (5, 365); welcher gestalt das heil. justitz-wesen wegen gesperreter visitation der Speyrischen cammer .. gentzlich vorschrencket und aufgehalten worden. urk. von 1628 bei Haltaus 1887. so auch (?): freund! dessen lieb' und huld dem, den sie einmal fängt, den zweiffel, losz zu seyn, bisz an das hertz verschränckt. Günther 475. 1@gg) einem etwas verschränken, verwehren, ihn daran hindern: ich erinnere mich auch, dasz .. zu Thebe kaufleuten einig hohes ampt zu verwalten durch ein gesetze verschrenckt war. Lohenstein Armin. 1, 1059b; wäre nicht ohne, dasz i. f. g. zum öftern in Polen wären gezogen, zu besuchung derselbigen herren und freunde, hofften auch nicht, dasz es i. f. g. verschränkt könnte werden. Schweinichen 2, 108. so auch einen verschränken, an etwas hindern: manage auh forscrenchit fona festîn gameitî (nandunc) unfestnissa (multos autem impedit a firmitate praesumptio infirmitatis). Müllenhoff-Scherer denkm.3 nr. 60, 33; und ob wir zwar anizzo, wi wissend, verschrenkt, dir persönlich zu erscheinen; weinen; und auszuhelfen: nichts desto weniger habe ich dennoch nicht unterlassen wollen, dich, mit disem śreiben zu trösten. Butschky hd. kanzl. s. 695. 22) kreuzweis zusammenlegen, nach art einer schranke, eines gitterwerkes, in einander verschlingen. diese bedeutung taucht in der älteren sprache nur vereinzelt auf (vgl. unten a, β; b; h), ist dagegen im 18. und 19. jahrhundert die herrschende und fast die einzige geworden. in wörterbüchern erst seit Campe. 2@aa) besonders häufig von gliedern des menschlichen körpers. 2@a@aα) die arme verschränken: der rechte arm des mädchens war mit dem linken des jünglings verschränkt. Wieland 8, 132 (Danischm. 15); am allersüszesten aber schien die bewegung, wenn über den schultern die arme (zweier liebenden) verschränkt ruhten und die zierlichen finger unbewuszt in beiderseitigen locken spielten. Göthe 22, 102; indem er mit verschränkten armen und groszen schritten im zimmer auf und nieder ging. 278 (16); sie schlieszen mit verschränkten armen einen kreis. Schiller Fiesko 2, 18; die arme über der brust verschränkt. Wieland 4, 86 (Am. 4, 4); die armen kinder! sie schmiegten, einander anzuflammen, mit armen und beinen verschränkt, wie bienen, sich zusammen. 5, 88 (15, 7); wo meine arme deinen sich verschrenken. Rückert ges. ged. (1839) 2, 248. 2@a@bβ) die hände: der sultan ging, die geballten hände auf dem rücken verschränkt, mit ziemlich starken schritten auf und nieder. Wieland 8, 407 (Danischm. 45); etliche liebespaare, die .. schultern und köpfe aneinander lehnten, die hände verschränkten und sich ungescheut ihren gefühlen überlieszen. Heyse parad. 1, 75; so auch: mit henden sich verschrancken. Altswert 147, 9; die hand beklaget sich durch ein verschrencktes breiten. Günther 802; die linke, die den zaum nicht leitet, der rechten übers kreuz verschrenkt. Rückert ged. (1839) 3, 71. 2@a@gγ) andere verbindungen: Donna Blanka schaut ihn an, und wie sinnend ihre hände mit verschränkten fingern drückt sie an die stirn. H. Heine 1, 477 Elster (schl. v. Romanz.); die streitlust der pferde ... deren zwey mit verschränkten füszen auf einander einhauen. Göthe 35, 312; ich hatte den kopf in meine arme verschränkt. Bettina briefe 1, 132. in der waidmannssprache heiszt verschränken einem gefangenen wilde die läufe kreuzweis übereinander binden. Behlen 6, 137. 2@bb) menschen verschränken sich beim tanze: o lust, sonder gleichen, zum ringe verschränkt .. sich nach dem getön von Ariels weichen accorden zu drehn. Matthison ged. 56; ähnliche verbindungen schon mhd., einen tanz verschrenken u. a.: wie si wenkent und ouch lenkent unt verschrenkent tanzes trit! minnes. 3, 196a Hagen; zuo Ulmen vand ich ainen tantz, köstlich verschranckt, von freulein kluog. Osw. v. Wolkenstein 12, 2, 10. 2@cc) von andern gegenständen: balken verschränken, kreuzweis zusammenfügen: ländliche wohnungen .. von ihren bewohnern selbst zusammengezimmert aus verschränkten balken. Göthe 23, 50; scheite zum scheiterhaufen: die trocknen scheite, rings umher verschränkt, mit pech und schwefelruthen untermengt. 41, 269; fäden verschränken beim weben: bei'm anfange eines jeden ganges legt man mit den fingern der linken hand immer einen oder zwey faden herauf und eben so viel herunter, und nennt solches die rispe; so werden die verschränkten faden über die zwey oben an dem zettelrahmen angebrachten nägel gelegt. Göthe 23, 59; man zeigte mir dabei den unterschied zwischen links und rechts gedrehtem garn; jenes ist gewöhnlich feiner und wird dadurch bewirkt, dasz man die saite, welche die spindel dreht, um den wirtel verschränkt. 52. 2@dd) pflanzen verschränken sich, wachsen ineinander, verwachsen u. ähnl.: diese (zwei ölbaumbüsche) durchwehete nimmer die wuth naszhauchender winde, auch nicht Helios selber durchdrang sie mit leuchtenden strahlen. ja, kein gieszender regen durchnetzte sie, so in einander war verschränkt ihr dichtes gezweig. Voss Od. 5, 481; buchen verschränken sich über dem eupheuportal (von Rousseaus grotte bei Lyon). Matthisson (1802) 226; so auch verschränkte laube, wald, in denen die bäume, bez. pflanzen dicht verwachsen sind: endlich sah Nadir durch den verschränkten wald ein fernes, flimmerndes licht. Tieck 8, 269; hinter den verschränkten lauben dieser zweige, dieser stauden tönt ein menschenähnlichs lauten. Göthe 41, 124; die schauervolle nacht verschränkter düstrer fichtenwälder. Hölty 48 Halm; ähnlich verschränkte sträusze, in denen die blumen bunt durch einander stehen: darunder etlich sich erfrewen und singend danzen einen rayen, und andere mit blümelein, mit myrten, gilg und röselein verschränckte sträusz und kränzlein binden. Weckherlin 349. andere verbindungen: die bienen haben sattsame nahrung in den .. gärten und in den wiesen, die sich thalaufwärts ziehen, bis dort, wo die berge sich verschränken. Auerbach forstmeister 1, 2; bildlich: nun aber war der hohe adel in die erste königliche reihe verschränkt, so dasz er .. sich ebenbürtig mit dem höchsten achten konnte. Göthe 48, 70; er, der in's körnchen heimlich legt den stillen trieb, es zieht sein licht auch den geheimniszbaum empor, desz wurzel liegt in's herz verschrenkt. Rückert (1882) 5, 221 (ghas. Mewlana Dschelaleddin Rumi 43). 2@ee) buchstaben werden verschränkt, in einander geschlungen, beim namenszuge oder monogramm: wie die buchstaben zu verschrenken wären. polit. stockfisch 261; ein lorberblatt, worauf er A und H, verschränkt, gekritzelt hat. Wieland 23, 220 (Ob. 11, 34); worte verschränken, kreuzweis stellen; verschränkte wortstellung, chiasmus, oder überhaupt, wenn zusammengehörige wörter durch andere getrennt sind: die lebhaftigkeit, womit ich die bilder gefaszt hatte, die gewalt, womit ich sie aussprach, hoben alle hindernisse einer verschränkten wortstellung. Göthe 26, 169. auch freier, von einer dunkeln, verschrobenen, schwer verständlichen ausdrucksweise: die kinder (der Assyrer) wurden seer wol erzogen ... nit wie die Greci, mitt vil verschrenckten weitleüfftigen fragstucken, fürwitzigen ummständen, sunder den ehnen weg. Franck weltb. 141a; wan er vil verschränckte syllogismos und prosyllogismos ineinander flächten .. lerne. Rompler v. Löwenhalt reimged. vorr. c 1b (s. 8); es seyn ietz etliche jar her manche so seltsame .. verschränckte verränckte, verzwickte verblickte, untetschtetsche carmina .. in den truck ausgegangen. d 2a (s. 17); ich zweifle doch am ernst verschränkter zeilen! Göthe 2, 17; so auch mit veränderter beziehung, etwas in worte oder mit worten verschränken u. ähnl.: eine gemeine zahl räthselhaft in worte verschränken. Musäus 2, 153; so legt der dichter ein räthsel, künstlich mit worten verschränkt, oft der versammlung ins ohr. Göthe 1, 296. 2@ff) andere verbindungen: und wie schön weisz er die beiden stücke des lobenden gegensatzes zu verschränken. Herder 3, 337 Suphan; ich esse mit ihnen, aber allein; geheimer rath Voigt, der mit mir kommt, wird bei Hufelands einkehren und nachmittags verschränken wir unsere besuche. Göthe an Schiller 279. 2@gg) eine sache ist verschränkt, verwickelt, verwirrt. das zu grunde liegende bild tritt zu tage in der wendung: wie es denn überhaupt so leicht nicht ist, einen alten verworrenen zustand zu entwickeln und die vielen verschränkten fäden auf einen knaul zu winden. Göthe 22, 105; ohne bild: warum aber seh' ich diese sache so verwirrt und verschränkt an? 21, 136; denn bei dem künstlichen zusammenhang der welt verschränkt sich alles in einander. Platen 177a. 2@hh) das particip verschränkt findet sich auch adjectivisch von einem einzelnen gegenstande; zunächst in sinnlicher bedeutung: limus .. krum vel verschrenckt Dief. gloss. 330c; übertragen, verdreht, absurd (?): fragt nicht den wiederhall eurer kreuzgänge, nicht euer vermodertes pergament, nicht eure verschränkten grillen und verordnungen! Göthe 20, 267; wie verschränkt müszte das herz sein, das nicht in der freude des wiedersehens wenigstens seine hausnachbarn zusammentrommelte. Thümmel reise 6, 432 (oder enge, verschlossen?).
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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Verschränken

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Verschränken , verb. regul. act. durch ein kreuzweise gesetztes Hinderniß vermachen, einschließen; nur in einigen Gegend…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    verschränken

    Goethe-Wörterbuch

    verschränken [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. modern
    Dialekt
    verschränken

    Mecklenburgisches Wb. · +2 Parallelbelege

    verschränken wie im Hd.: min Namenstogg MH duwwelt verschränkt in ... feinste Fraktur Bri. 6, 234.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit verschraenken

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Ableitung von verschraenken

ver- + schraenken

verschraenken leitet sich vom Lemma schraenken ab mit Präfix ver-.

Zerlegung von verschraenken 2 Komponenten

versch+raenken

verschraenken setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

Keine Komposita gefunden — verschraenken kommt in keinem anderen Lemma als Erst- oder Zweitglied vor.

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APA
Cotta, M. (2026). „verschraenken". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 16. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/verschraenken/dwb
MLA
Cotta, Marcel. „verschraenken". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/verschraenken/dwb. Abgerufen 16. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „verschraenken". lautwandel.de. Zugegriffen 16. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/verschraenken/dwb.
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