Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
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unnachbar
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschunnachbar
Grimm (DWB, 1854–1961)
unnachbar , adj., als gth. v. nachbar, adj., verstanden: Staub-Tobler 4, 1520 . —
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit unnachbar
2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von unnachbar 2 Analysen
un- + nachbar
unnachbar leitet sich vom Lemma nachbar ab mit Präfix un-.
Alternativen: un-+nach+-bar
unnachbar‑ als Erstglied (2 von 2)
unnachbarlich
DWB
unnachbarlich , adj. adv. , gth. von nachbarlich 2. Haltaus 1946 . mnl. onnabuurlijc: in unnachbarlichem widerwillen stehen M. Beuther ord. …
Unnachbarschaft
Campe
Die Unnachbarschaft , Mz . u. ungute, üble Nachbarschaft, unnachbarliches Betragen. Haltaus. »So habt ihr euch doch keiner Vnnachbarschaft v…
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „unnachbar". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/unnachbar
- MLA
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Cotta, Marcel. „unnachbar". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/unnachbar. Abgerufen 9. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „unnachbar". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/unnachbar.
- BibTeX
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