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unnachbar

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

unnachbar

Bd. 24, Sp. 1201

unnachbar , adj., als gth. v. nachbar, adj., verstanden: Staub-Tobler 4, 1520 . —

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    unnachbar

    Grimm (DWB, 1854–1961)

    unnachbar , adj., als gth. v. nachbar, adj., verstanden: Staub-Tobler 4, 1520 . —

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit unnachbar

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Ableitung von unnachbar 2 Analysen

un- + nachbar

unnachbar leitet sich vom Lemma nachbar ab mit Präfix un-.

Alternativen: un-+nach+-bar

unnachbar‑ als Erstglied (2 von 2)

unnachbarlich

DWB

unnachbar·lich

unnachbarlich , adj. adv. , gth. von nachbarlich 2. Haltaus 1946 . mnl. onnabuurlijc: in unnachbarlichem widerwillen stehen M. Beuther ord. …

Unnachbarschaft

Campe

unnachbar·schaft

Die Unnachbarschaft , Mz . u. ungute, üble Nachbarschaft, unnachbarliches Betragen. Haltaus. »So habt ihr euch doch keiner Vnnachbarschaft v…