Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
unglücksfall m.
-fall , m. , gegenstück zu glücksfall ( s. d. ). noch nicht zur worteinheit verschmolzen ( vgl. Zarncke z. narrenschiff 372 ) Sachs 12, 274, 25 K.; vgl. unglück II 1; durch was für unglücks fälle D. v. d. Werder ras. Roland 16 ( vgl. unglücksgefäll ; aschwed. olykkis fal). bei der verbindung in tiefsten unglücksfällen P. Fleming d. ged. 1, 102 gehört das attribut eigentlich zu unglück. univerbiert mit der bed. von fall 2 c, unfall II 2: dises ist mir nit von unglücksfal oder usz minen übelthaten zugestanden L. Jud episteln zum Timotheo (1521) m m m 1 a ; menschlich gebrechen und unglücksfall k…