Eintrag · Campe (1807–1813)
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Umackern, v. trs. D. Umackern. D. — ung. 1. Umackern, ich ackere um, umgeackert, umzuackern. 1) So ackern, daß das Unterste zu oberst kömmt, daß der Boden umgewendet wird. Ein Feld umackern. 2) I Ackern, vermittelst des Pfluges umfallen machen. Eine Pflanze, eine Staude umackern. 3) Von neuen und anders ackern. Die Saat verkam in dem bösen Winter und das Land mußte im Frühjahre umgeackert werden. 2. Umáckern, ich umackere, umackert, zu umackern, rundum beackern, das Land rundum zu Ackerland machen. Einen Platz, einen Teich umackern. — So auch umpflügen und umären.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschÚmackern
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Úmackern , verb. reg. act. ich ackere um, umgeackert, umzuackern, eigentlich, so ackern, daß das unterste zu oberst komm…
- 18./19. Jh.
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit umackern
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‑umackern als Zweitglied (1 von 1)
herumackern
BWB
herumackern Band 1, Spalte 1,135