Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
treiberei f.
treiberei , f. , verbalsubstantivum zu treiben, gelegentlich in verschiedener bedeutung: eine wechselseitige und ruhelose treiberei ( preistreiberei ) handwb. d. staatswiss. 2 2, 54; für ' agitation ': die zeit, in welcher sich die regierungen für verpflichtet ansehen, von der treiberei in der Schweiz abzumahnen ( protokoll d. dt. bundestages 25. 6. 35) verhandl. der bundesversammlung (1848) 40; bergmännisch ' die förderung ' ( s. treiben II B 2 c, treiben, n. 2): ( es sind ) bei vielen gruben ... theils steiger ... theils bergleute zur aufsicht bei der treiberei angestellt arch. f. mineralogi…