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Trauschein

nhd. bis spez. · 7 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Adelung
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7 in 7 Wb.
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Eintrag · Adelung (1793–1801)

Trauschein

Bd. 4, Sp. 657
Der Trauschein, des -es, plur. die -e, von eben diesem Zeitworte, ein Schein oder schriftliches Zeugniß von dem Geistlichen, oder der Obrigkeit, daß ein Paar Personen wirklich getrauet oder ehelich verbunden worden. Zuweilen auch, z. B. bey den Soldaten, ein Schein des Vorgesetzten, daß sein Untergebener von ihm die Erlaubniß habe, sich trauen zu lassen; Vollmacht für den Geistlichen, ein Paar zu trauen.
408 Zeichen · 5 Sätze

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Trauschein

    Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege

    Der Trauschein , des -es, plur. die -e, von eben diesem Zeitworte, ein Schein oder schriftliches Zeugniß von dem Geistli…

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Trauschein

    Goethe-Wörterbuch

    Trauschein [bisher nicht publizierter Wortartikel]

  3. modern
    Dialekt
    Trauschein

    Rheinisches Wb.

    Trau-schein (s. S.) Allg. m.: wie nhd.

  4. Spezial
    Trauschein

    Deutsch-Ladinisch (Mischí)

    Trau|schein m. (-[e]s,-e) atestat de matrimone m.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit trauschein

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Ableitung von trauschein

trausch + -e + -in

trauschein leitet sich vom Lemma trausch ab mit Suffixen -e und -in.

Zerlegung von trauschein 2 Komponenten

trau+schein

trauschein setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

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