Hauptquelle · Elsässisches Wb.
Tram I
PfWB RhWB Tram I [Trâm Dollern Ammerschw. ; Tróm Mü. Wittenh. Ensish. Hüss. Felleri. Bghz. Ruf. Geberschw. Logelnh. ; Trûm Hlkr. ; Tròm Osenb. Sulzern ; Tryùm M. ; Trùm Rchw. ; Pl. Trém Osenb. , Trám M. ; Demin. Trémlə, aber Trámlə M. ] m. (f. Ammerschw. ) 1. Balken, zubehauener Baumstamm, insbes. Querbalken Logelnh. , Balken in der Zimmerdecke M. ‘un sin mit Mieih un Noth uf eme Drom an die Insle ku’ Lustig II 493. ‘Augustinus spricht, das kreuter seind, wenn man eim die für legt, so scheinen die tröm obnen nit anders den weren es eitel lintwürm’ Geiler Em. 39. ‘Drom trabs’ Dasyp. Weitere Bei…