Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
theorbe f.
theorbe , f. thiorbe Rädlein 875 b . aus franz. téorbe, ital. tiórba, eine tiefgestimmte laute mit langem hals, eine basslaute Ludwig 1966 : ein passist, so in die theorbe gesungen. Aschhausen gesandtschaftsreise 116 ; bisz die kuh wird auf der theorbe schlagen. Weise erzn. 170 neudruck; ( hören, ) ehe zum schlaf die ruhigen sinne ermatten, aus einem munde, wo reitz und unschuld blüht, zur sanften theorbe ein fröhliches lied. Wieland 5, 5 ( der neue Amadis 12. 10); in meinem zwölften jahre spielte ich die cither und die theorbe. 12, 87; wechselgesang begleitet von guitarren und theorben. Göthe…