Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
stüblein n. n.
stüblein , n. , stübel , n. , deminutivum zu stube, mit reichen nebenformen stiwle, stewle, stüwwel Martin-Lienhart elsäss. 2, 569 ; stiwle Follmann lothr. 509 a ; stöbel Autenrieth pfälz. 137 ; Müller-Fraureuth 2, 581 b ; stīwl Blumer westböhm. 89 ; stüberl Jakob Wien. 187 . 1 1) ursprünglich der wohnraum von geringerem ausmasz, auch die kleinere neben- und hinterstube: das hinter zimer darin das klain stubel stet (1441) fontes rer. austr. ii 37, 439; ich pauet darinn den hindern gemach, stublin, kammer und kuchin städtechron. 5, 133; und das man inen ouch darin buwen sol stübel und kammern u…