Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
streben(s)
streben(s)- komposita zu streben, n., meist junge gelegenheitsbildungen: strebenseifrig, adj. ( subst. ): eine glänzende laufbahn schien dem strebenseifrigen geöffnet L. v. François fr. Erdmuthens zwillingssöhne ( o. j. ) 135. —