Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
(strabbeln) verb.
strabeln (strabbeln) , verb. 1 1) zunächst von kindern ' mit händen und füszen zappeln ' wie unten strappeln verb. ( Campe ), wohl als häufigkeitsbildung zu der gruppe streben verb. vgl. auch unten strebeln ( als ein entsprechendes verhältnis traben und trappeln s. unten ) und strampeln wb. der luxemb. ma. 428 a ; neben krabeln ( th. 5 sp. 1911): unsere getaufte kinderlin strabeln und krabeln in dem königlichen schutze und geleite Jesu Christi V. Herberger herzpostilla (1613) 1, 139 ; und das bild vom kindlichen verlangen, ausgedrückt durch zappelndes greifen der händchen: nâch der mîn herze m…