Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
stehenbleiben n.
stehenbleiben , n. , substantiv. inf., vgl. stehen II, E, 3. 1 1) von personen, eigentlich: zum theil sich ... niederlassend, zum theil ... im stehenbleiben an ihre waffen gelehnt Fouqué altsächs. bildersaal 3, 48 ; militärisch, mit ortsbestimmungen: Torstensohn, ... dem das stehenbleiben unter freiem himmel bei der rauhen witterung beschwerlich fiel, beschlosz anzugreifen Hebbel 9, 204, 3 . — haltmachen im gehen: darum versuchte er's, mich durch rufen zum stehenbleiben zu verleiten 8, 243; ein mann ..., an dem dir ... ein plötzliches stehenbleiben ... auffällt 250; dann führte sie den besuch …