Hauptquelle · Goethe-Wörterbuch
Shakespeare
Shakespeare überwiegend in rein identifizierenden (hier nicht gebuchten) Belegen; stark schwankende Schreibung: häufig -spear, auch Shaks-, Shacke-, Schak(e)-, Schäke-, Schäck(e)-, je einmal ‘Schaksspear’, ‘Schäkesspear’ u ‘Schäckespeer’; Dat u Akk -n metonym a für Shakespeares (für die Sturm-u-Drang-Generation u bes den jungen Goethe maßstabsetzende) Werke; auch im Bild S. ist reich an wundersamen Tropen, die aus personificirten Begriffen entstehen und uns gar nicht kleiden würden, bei ihm aber völlig am Platze sind, weil zu seiner Zeit alle Kunst von der Allegorie beherrscht wurde GWB 41 2 ,…