Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
schnauf m.
schnauf , m. zu schnaufen gebildet, ausstoszen der luft durch die nase; mit dem nebensinne des prahlerischen, an einen dichter: mir ist dein schnauffein iauff ( vgl. Schm. 1, 1203 ). waʒ geb ich uff dein keichen. meisterl. in der Germ. 3, 311 ; schweiz. schnûf, der athem, athemzug, hörbares ausathmen Tobler 396 b . Hunziker 229 . Seiler 261 b .