Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
schluckauf m.
schluckauf , m. imperativische bildung, der schlucken, das wiederholte krampfhafte aufstoszen ( s. schluckopf): weil du viel getrunken hast und der schluckauf dir nicht vergehen will. Arnim 1, 62 ; hochd. übertragung des im nd. viel gebrauchten sluckup ( daneben snuckup, hickup, huckup, sûkup) brem. wb. 4, 846. Dähnert 432 b . Schütze 4, 123 . Danneil 196 a . sluckup, entstellt sluckuk Schambach 196 a ; sluckup mit der offenbar dem hochd. schlucken, m. nachgebildeten nebenform sluckuppen Woeste 242 a . vgl. noch Frommanns zeitschr. 6, 479 . zeitschr. f. d. alterth. 11, 374. nd. korrespondenzbl…