Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
scheffeln verb.
scheffeln , verb. ( s. oben mandeln th. 6, sp. 1537), scheffel ergeben, füllen: das getraid schäffelt dieses jahr wohl, es bringt viel oder grosze körner. Frisch 2, 156 c ; vergl. Schambach 182 b . ten Doornkaat Koolman 3, 111 b ; so dorret auch das erste getreidicht hernachmals sehr ein, dasz es um weinachten so wol nicht scheffeln kan, als es in der erndte oder bald hernach scheffelt. Colerus hausbuch 200 (1640) ; und wenn sie ( die gerste ) nicht wohl scheffelt, und viel säcke voll giebet, ach wie erzürnen sie sich darüber. Francisci schaubühne, bierologia 27 ; dort von ackergewächs in üppi…