Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
pimpeln verb.
pimpeln , pimmeln , verb. ein von pim abgeleitetes lautmalendes frequentativum, eigentlich wie eine schelle fortwährend klingen ( vergl. bimmeln), übertr. schwächlich thun, empfindelnd und weinerlich klagen, schwächlich, weichlich und kränklich sein und sich so gehaben Stieler 90 . Spiesz henneb. id. 183 . Albrecht Leipziger mundart 182 b : frau mutter, .. sie pimmelt und treibt sie keine noth dazu. ( Chr. Reuter ) frau Schlampampe leben 51; sie wird trefflich pimmeln, wenn sie mich wieder neu kleiden soll. 117; wird die chocolade aufgetragen, so geht das pimpeln ( das weinerliche äuszern der …